— Geſchicht⸗Beſchreibung. gp canSteühren auff den Länderen Schweitz 1260.undunderwalden Verpfändet waren wieſuch die Reichs⸗Vogte über das Land Entra,Ury/ neben denen der Enden niſtenden gen wu-Odel⸗ deüthen/ fangen an jhren von dem aden demleich habenden Gewalt zu überſpaßen/ Land Volkechte de mie neuwen Aufſagen zu güneeſchwären und alles Muthwillens ge⸗ und Under-gen ihnen ſich zugebrauchen: Welche deß⸗ walden.wegen/ und weil alles Recht⸗darbiethenunfr uchtbar außgefallen/ ſich in ein
undtnuß zuſamnen verknupft/ zun waf-en gegriffen/ und viel Edelleüthe/ ſo mit
eſten Schloͤßeren nicht ver ſehen waren/andflüchtig gemachet. Domahls haben
le bon Schweitz ihr and mit Schantzenund Gräben umringet/ und unter ande-
zun eine lange mit Thor und ſtarckenVurnen befeſtigte Mauhr an dem BergCatel aufgeführt; die von Underwal-
aber zu Stans an dem See eigen gar8 15 burn erbauwen/ und den See da-0 ſt mit geſchlagnen Pallißaden undAce e aefaſſt. Stumpf. Lib. II. Chron.
p. 148.f Graff Rudolff von Habſpurg macht 8 5ich der Statt Straßburg wider den Bi⸗ Graff Nu-hubeh dae mit ſeinem an der Hand dolff don
5 2 HabſpurgVen Kriegs⸗Volck beyfallig/ und Kobeket
— erobe⸗ ö