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Eidtgnössische Geschicht-Beschreibung, das ist, kurtzer Begriff aller in den loblichen XIII und zugewandten Orthen der Eidtgnossschafft, wie auch dero nächst angrentzenden Landen, sint dem Anfang des Helvetischen Names bis auf das lauffende 1690. Jahr vorgangener Sachen, mit möglichstem Fleiss und Unpartheylichkeit aus einer grossen Anzahl getruckter und geschribener Authorum, wie auch den Actis Publicis selbs zusammen getragen / durch Johann Heinrich Rahn
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1. Gs Eidtgnöͤßiſchein Stuͤcken zerhauwen. Hierauf warddurch Vermittlung Kaiſer Ludwigs unHertzog Alberts von Oeſterꝛeich/ wie aulfolgends Königin Agneſen von lu ngarelund etlicher Reichs⸗Statten/ ein F riedes-Handlung zwüſchen beyden Partheyelgeſchloßen/ von ſeiten der Banditen abtſchlechtlich beobachtet: seumpf. Tib. VIChron. c. J.

Oerziſchoff“ Biſchoff Nicolaus von Conſtantz

tag wd ſalß Er auß dem ſeinem Biſtum angehs,

gefangen. rigen Stattlein Kaißerſtul widerum naher Conſtantz reiten wolte/ wird zu Glatlfelden von den Freyherꝛen zu Tengen algehalten/ etliche ſeiner Bedienten euſchoſ

gen/ und Er gefanglich auf das SchloHohen⸗Hewen im Hegeüw geführt/ un

erſt nach Sechs Mongten widerum!“dig gelaſſen. Hartmann. Annal. Einſidl. ps 1.1338. ch de 1 5 3 allein die Edaſſiſche Lande/ ſondern auch gantz Teütſch,

R land/ Polen/ Oeſterꝛeich und Boͤhmemit ſeltzamen gefluͤgelten Heüüw⸗ſchreck,geſtrafft/ welche in ſolcher ungeheürtAnzahl daher komen/ daß Ihr Flugedie Breite bey Siben Telitſcher Meilen“der lange nach aber unermaͤſſlich weit it 1erſtreckt haben ſoll. Sie ſind endtlinach dem ſie in Holtz und Held alles auf

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gefteſſen 1