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Eidtgnössische Geschicht-Beschreibung, das ist, kurtzer Begriff aller in den loblichen XIII und zugewandten Orthen der Eidtgnossschafft, wie auch dero nächst angrentzenden Landen, sint dem Anfang des Helvetischen Names bis auf das lauffende 1690. Jahr vorgangener Sachen, mit möglichstem Fleiss und Unpartheylichkeit aus einer grossen Anzahl getruckter und geschribener Authorum, wie auch den Actis Publicis selbs zusammen getragen / durch Johann Heinrich Rahn
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dayde Statte Bern und Baſel/ in das

Aae geſchlagen/ und einen Friedes-cclltand zwuſchen den Kriegenden Par-gehen verhandlet. Weil aber Hertzogbert daran noch nicht komen/ ſonderugleich auch die Lediglaſſung deß zu Zu-lich aßoch in Gefangenſchafft ſitzendenraff Hanſen haben wollen/ welchesgaachwolen die von Zurich nicht einzu-5 8 ſich entſchloſſen/ iſt es von neüemVIII ruptur gerathen. Bulinger. Lib.„nl. Hiſtor. Helyet. Mac. c. 8. Iimler. Lib. I.Rep. Helvet. p. I25.

Im Nopyembri ziel en die Eidt⸗ Glarusdnoſſen n 112 1

mit einer Anzahl Volcks in das1 Elarus welches Ste ohne Hand-Woh, und mit gutem Willen der Ein-ſche leren/ ſo die unbefuͤgte Oeſterꝛeichi-n a ſegierung nicht mehr ertragenuns ben zu Ihren Handen genommen/ſcha zu einem Mit⸗Orth der Eidtgnoß-1 k gemachet. Stumpf. Lib. II. Chronic.9b. 165.

Die Stätte Straßburg/ Baſel undcon ſo dem Hertzogen von Oeſter-8 0 hillfich zugezogen ſchlagen IhrMac bey Baden/ und ſtreiffen ſolcher5 95 auf der Statt Zürich Angehoͤri-Daß niemand mehr ſicher wandlenhand mehr ſicher wandlen

Nach Chri-

— Geſchcht Beſchretbung. 175

ſtj Geburt.

1351.

kom̃t in denEidtgnößi-ſchenBundt.

1351.

TaͤttwylerSchlacht.

. doͤrffte.