e EidtgnoͤßiſcheBiel ewige Bündtnuſſen aufgerichteg
152. Weil die Glarner der Statt Zürle“Der vöSsta, 200. Mann in Beſatzung geſchickt/ ullddio fallt iu ſich an Volck umb etwas ent bloͤßt ha„Giengen/ beſambelte Herꝛ Walther von Sia
ddion etliche Compagneyen zu Roß unFuß/ und thate einen unverſehenen Eil
fall in das Land Glarus/ ward abt
von den Landleüthen ſo tapffer zurll,
geſetzt/ daß Er ſelbs Perſoͤnlich/ le
ben vielen Adels⸗Perſonen und 50. Ghmeinen Soldaten/ das Leben in delStich/ und den Glarneren/ ſo hernach de
Veſtung Nafels zerſtoͤrt/ eine Reid
Beuth hinderlaſſen muͤſſen. Balinger. U,VIII. H for. Helver. Mſc. c. 9. 0
Scharmutz Eben ſelbigen Tags wurden von debey Art. Schſweitzeren denen von Zug/ welchenfünff wol gerüſteten Schiffen fuͤr den e
ſcken Art gefahren/ zwoͤlff Mann erſchla
Miner nul. Nicht weniger thate die in Ziunandere Dörf ſich befindende Eidtgnoͤßiſche Beſatzine einen Einfahl in die Freyen⸗Aemple.den ver⸗—ſetzte den Flecken und Stifft Münſtel,brennt. neben vielen anderen Doͤrfferen und 700fen/ in die Aſchen/ und brachte ſtalt
che Beüthen nacher Hauſe. Hergeg e
zogen die Oeſterꝛeicher in.
en die Deſterzeicher in 5
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