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Eidtgnössische Geschicht-Beschreibung, das ist, kurtzer Begriff aller in den loblichen XIII und zugewandten Orthen der Eidtgnossschafft, wie auch dero nächst angrentzenden Landen, sint dem Anfang des Helvetischen Names bis auf das lauffende 1690. Jahr vorgangener Sachen, mit möglichstem Fleiss und Unpartheylichkeit aus einer grossen Anzahl getruckter und geschribener Authorum, wie auch den Actis Publicis selbs zusammen getragen / durch Johann Heinrich Rahn
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e EidtgnoͤßiſcheBiel ewige Bündtnuſſen aufgerichteg

152. Weil die Glarner der Statt Zürle“Der vöSsta, 200. Mann in Beſatzung geſchickt/ ullddio fallt iu ſich an Volck umb etwas ent bloͤßt ha„Giengen/ beſambelte Herꝛ Walther von Sia

ddion etliche Compagneyen zu Roß unFuß/ und thate einen unverſehenen Eil

fall in das Land Glarus/ ward abt

von den Landleüthen ſo tapffer zurll,

geſetzt/ daß Er ſelbs Perſoͤnlich/ le

ben vielen Adels⸗Perſonen und 50. Ghmeinen Soldaten/ das Leben in delStich/ und den Glarneren/ ſo hernach de

Veſtung Nafels zerſtoͤrt/ eine Reid

Beuth hinderlaſſen muͤſſen. Balinger. U,VIII. H for. Helver. Mſc. c. 9. 0

Scharmutz Eben ſelbigen Tags wurden von debey Art. Schſweitzeren denen von Zug/ welchenfünff wol gerüſteten Schiffen fuͤr den e

ſcken Art gefahren/ zwoͤlff Mann erſchla

Miner nul. Nicht weniger thate die in Ziunandere Dörf ſich befindende Eidtgnoͤßiſche Beſatzine einen Einfahl in die Freyen⸗Aemple.den ver⸗—ſetzte den Flecken und Stifft Münſtel,brennt. neben vielen anderen Doͤrfferen und 700fen/ in die Aſchen/ und brachte ſtalt

che Beüthen nacher Hauſe. Hergeg e

zogen die Oeſterꝛeicher in.

en die Deſterzeicher in 5

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