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Eidtgnössische Geschicht-Beschreibung, das ist, kurtzer Begriff aller in den loblichen XIII und zugewandten Orthen der Eidtgnossschafft, wie auch dero nächst angrentzenden Landen, sint dem Anfang des Helvetischen Names bis auf das lauffende 1690. Jahr vorgangener Sachen, mit möglichstem Fleiss und Unpartheylichkeit aus einer grossen Anzahl getruckter und geschribener Authorum, wie auch den Actis Publicis selbs zusammen getragen / durch Johann Heinrich Rahn
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und 10 ooo. zu Fuß für die Statt Zu-rich/ dahin uͤbrige Eidtgnoſſen einen Zu-ſaz von 2000. Man gelegt hatten: Unob gleich die Oeſterꝛeicher bey dem Thurnim Hard ein Brugg über die Lindageſchlagen hatten/ ward jedoch dieſelbevon einem auß groſſen Baümen gemachten Flotz/ ſo die Belagerten das Waſſenherab geſchickt/ gleich widerumb dahilgeſtoſſen: Nach dem Sie aber bey eine,Waſſer⸗Dünne einen anderen Padurch den Fluß gefunden/ ſind Sie bahWiedickon mit den Eidtgnoſſen in einenScharmutz gerahten/ da es beyderſeilviel Leüthe gekoſtet/ und das Feld endlich den Oeſterꝛeicheren geblieben. Aes nun verſchiedene dergleichen Schamützel abgeben/ hat ein Abgeſandtſchaffvon dem Margraffen von Brandenburgauf einer zu Lucern angeſtellten Conte,renz wiſchen den Kriegenden Partheseeinen Frieden abgehandlet/ darauBelagerung vor Zurich aufgehebt/ 1Graff Hanß von Habſpurg wider 5auf freyen Fuß geſtellt worden. uinLib. VIII. Hiſtor. Moc. c. 10. 9Krieg wu, Graff Rudolff VI. von MontfonFer nen überzecht Heron Ulrich 2alkhern Jueh,

Graffen von

Montort 3 zu Bellmont mit einem ſtar 55 Hen