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Eidtgnössische Geschicht-Beschreibung, das ist, kurtzer Begriff aller in den loblichen XIII und zugewandten Orthen der Eidtgnossschafft, wie auch dero nächst angrentzenden Landen, sint dem Anfang des Helvetischen Names bis auf das lauffende 1690. Jahr vorgangener Sachen, mit möglichstem Fleiss und Unpartheylichkeit aus einer grossen Anzahl getruckter und geschribener Authorum, wie auch den Actis Publicis selbs zusammen getragen / durch Johann Heinrich Rahn
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der 206 EidtgnoͤßiſcheVorhaben entdeckt und zu Waſſer wolden. Stumpf. Lib. VI. Chron. c. S.

1382. Die Graffen von Kyburg ſtecken daßSaga Hern Hermann von Bechburg gehörund Hrn ge Schloß Buchegg/ um daß ſelbiger ſichwerden oe, n der Statt Bern Dienſte begeben /!kran. er den Brand; hergegen eroberen und ver

1 die Berner und Dolochu

as Ihrem abgeſagten Feind/ KSchnabel genant/ zuſtaͤndige und!der Vogtey Arwangen gelegene VaHauß Grunenberg. So haben auch 9Berner das Schloß Frieſenberg 10Sturm gewunnen/ und alle die jennig,ſo Sie darauf betreten moͤgen/ uber 0Maur hinauß geworfen. Deßgleichn

ſind die Graffen von Kyburg 11

Schantz oder Land⸗Wehre zu Ro

bach gezogen/ daſelbſt aber ſo dapfer 115*

pfangen worden/ daß Sie mit me

chem Verlurſt der Ihren ungeſchaffteSach abziehen muͤſſen. Nicht 8500

haben ſich die Berner fuͤr das STrachſelwald gelaſſen 1 JongHer: Burckhard von Sumiswalſelbiger gantzer Herꝛſchafft unverwaßübergeben. Sie unterſtuhnden auch d 5Schloß Olten mit Sturm anzulauffe

müßten aber wegen eines entſtande„u

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