Nach Chri-ſti Geburt.
kom̃t zu derGroſſen.
1392.Geſchichtvon dreySpielerenzu Willi-ſauw.
I e 2—2 Ebbtgnöbiſheden ſchwehren Schulden⸗Laſts dem Biſchoffen zu Straßburg religniert 0übergeben/ hat der ſelbe ſolchen um etazuerleichteren/ den Herꝛen von Baſel dikleinere Statt daſelbſt zu einem EwigenAußkauff/ und zwar mit BeſtättigungPabſts Bonifacij IX. um 29800. Gülb,lediglich übergeben; daraufhin dan diabſonderliche Regiment dieſer Statt agehebt/ und beyde Statte in ein PollenWeſen/ wie Sie annoch ſind gerichtworden. Viffis lib. V. Chron. Baſl.Alß den ſibenden Junij zu Wi feſauw Lucerner Gebieths drey VermeßgGeſellen nächſt vor der Statt biß vſpathe Nacht mit Würflen geſpielt, 0 10ner auß Ihnen/ namens Ulrich Schter/ welchem der Beuthel gelahrt 1. 0den/ in abſcheuhliche Gotts Laterneaußgebrochen. Darauf/ nach Beſa 10cher alter Schrifften/ in einem Waiblick Fuͤnff Bluts⸗Tropffen vom eauf den Tiſch/ daran die loſen Geſoohgeſpielt/ gefallen/ und der Schrotezween boͤſen Geiſteren in den Lufft. pu;ben und allda jaͤmerlich gepeinſge ol,letſt aber weiß nicht wohin verführe aalden ſein ſoll. Die übrigen beyde 12 in0
einanderen in einen Duell gerathe 10welch
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