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Eidtgnössische Geschicht-Beschreibung, das ist, kurtzer Begriff aller in den loblichen XIII und zugewandten Orthen der Eidtgnossschafft, wie auch dero nächst angrentzenden Landen, sint dem Anfang des Helvetischen Names bis auf das lauffende 1690. Jahr vorgangener Sachen, mit möglichstem Fleiss und Unpartheylichkeit aus einer grossen Anzahl getruckter und geschribener Authorum, wie auch den Actis Publicis selbs zusammen getragen / durch Johann Heinrich Rahn
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Nach Chri-ſti Geburt.

kom̃t zu derGroſſen.

1392.Geſchichtvon dreySpielerenzu Willi-ſauw.

I e 2—2 Ebbtgnöbiſheden ſchwehren Schulden⸗Laſts dem Biſchoffen zu Straßburg religniert 0übergeben/ hat der ſelbe ſolchen um etazuerleichteren/ den Herꝛen von Baſel dikleinere Statt daſelbſt zu einem EwigenAußkauff/ und zwar mit BeſtättigungPabſts Bonifacij IX. um 29800. Gülb,lediglich übergeben; daraufhin dan diabſonderliche Regiment dieſer Statt agehebt/ und beyde Statte in ein PollenWeſen/ wie Sie annoch ſind gerichtworden. Viffis lib. V. Chron. Baſl.Alß den ſibenden Junij zu Wi feſauw Lucerner Gebieths drey VermeßgGeſellen nächſt vor der Statt biß vſpathe Nacht mit Würflen geſpielt, 0 10ner auß Ihnen/ namens Ulrich Schter/ welchem der Beuthel gelahrt 1. 0den/ in abſcheuhliche Gotts Laterneaußgebrochen. Darauf/ nach Beſa 10cher alter Schrifften/ in einem Waiblick Fuͤnff Bluts⸗Tropffen vom eauf den Tiſch/ daran die loſen Geſoohgeſpielt/ gefallen/ und der Schrotezween boͤſen Geiſteren in den Lufft. pu;ben und allda jaͤmerlich gepeinſge ol,letſt aber weiß nicht wohin verführe aalden ſein ſoll. Die übrigen beyde 12 in0

einanderen in einen Duell gerathe 10welch

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