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Eidtgnössische Geschicht-Beschreibung, das ist, kurtzer Begriff aller in den loblichen XIII und zugewandten Orthen der Eidtgnossschafft, wie auch dero nächst angrentzenden Landen, sint dem Anfang des Helvetischen Names bis auf das lauffende 1690. Jahr vorgangener Sachen, mit möglichstem Fleiss und Unpartheylichkeit aus einer grossen Anzahl getruckter und geschribener Authorum, wie auch den Actis Publicis selbs zusammen getragen / durch Johann Heinrich Rahn
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Nach Chri-ſti Geburt.

1400.

1401.

StifftungJa-ſel.

Prioren dahin eingeſetzt. aacte

Zu Dieſſenhofen iſt ein gewuſſer e 115

232 Eoidtgnoßiſchee

mit heftigem Eyfer offentlich wider 4geprediget und gedliſputiert; nach deaber dieſes loſe Geſindlein bey den Bo fnembſten des Raths Schirm und A

hang gefunden hat gleichwol Mulber“

vermittels eines articulierten Au ſeeſdie Sachen dahingebracht/ daß derbenTheil den Orden geenderet/ die ubſaſeder Statt verwieſen/ und Ihre Hau,beſchloſſen worden. Letſtlich iſt der Hagdel nacher Rom fuͤr den Pabſt gelang 0mithin aber die Beginnen bey dem

menen Paſſl u Baca m Ccau;

achtung gerathen/ daß man Sie alle

Gnad hinweg geſchaffet/ und Ihre O.

ſer der Stifft zugeeignet. vuſtis. Lib.Chron. Bæſil. c. 9.&c.

1Herꝛ Jacob Zibol/ Oberſter uu

meiſter zu Baſel weil Er keine Leibeben hatte/ kaufft einen Hoff in der klo

ren Statt daſelbſt des Biſchoffs Kolgenannt/ zuſamt dem Baum⸗ und dn

Garten darbey/ und vergabet fab ge

naͤchſt Beſtimung eines Ehrlichen n/kommens/ den Carthaͤuſer M uch

welche dann alſobald ein Cloſter dense

erbauwen/ und Winandum zum

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