b. cht. 242 Eidtgnoͤßiſche—Friedes⸗Vergliech zwuͤſchen dieſen hg,ſpaͤltigen Partheyen erfolget/ und ver 15 40 05deſſelben die von Sanen und Oe ch. 00 05dem Berniſchen Burger⸗Rechten ruh 5
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verblieben. Stetrler. loc. cit. und. 9Dnzent. Damahls haben Her: Herman,fombt an Wilhelm von Grunenberg das Sal NBern. lein un gantz8 Ambt Wangen der S„
Bern um eine groſſe Suma Gelts 9 1
a kaufft. Srertler. Lib. cit. p. 107.%
ö 5 Umb Martini Tag 8 ſich ane 5ſcher ſtrenger Winters⸗Froſt/ bergleie 0gn bey Menſchen Gedencken nit erh zden/ welcher auch bey zwoͤlff gantzerchen gewähret/ alſo daß der RheCoͤlln biß nach Straßburg hinauf un 00 0zugefroren/ un man mit geladnẽ Wal Ndarauff fahren koͤnen. Aber am Sa 1
ſtag vor Liechtmeß des folgenden Lau, behat ein daher blaſender Weſt⸗Wind ide ineRegen⸗Wetter einsmahls das Eis% erum zerſchmoltzen/ und die Fluße ſchelmaſſen aufgeblaͤhet/ daß mehrt arb“Bruggen auf dem Rhein und 5„
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dahin geſchwemt worden. Ve. 8Chron. Baſil. c. 12. el⸗ fbee n Graff Herman bon Sulz che 01 reichiſcher Landvogt/ nimt die em u K
erſauff ſchafft zu Winterthur von ner g
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