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Eidtgnössische Geschicht-Beschreibung, das ist, kurtzer Begriff aller in den loblichen XIII und zugewandten Orthen der Eidtgnossschafft, wie auch dero nächst angrentzenden Landen, sint dem Anfang des Helvetischen Names bis auf das lauffende 1690. Jahr vorgangener Sachen, mit möglichstem Fleiss und Unpartheylichkeit aus einer grossen Anzahl getruckter und geschribener Authorum, wie auch den Actis Publicis selbs zusammen getragen / durch Johann Heinrich Rahn
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Vach Chri-ſti Geburt.

1415.

Der Kaͤiſer

die Eidt-gnoſſen mitFrepheiten.

C ᷑260 Eidtgnoͤßiſche

tickon/ Mellingen/ Bremgarten aSurſee/ wie auch die drey Aembter 9 5chenſee/ Meyenberg un Vill mergen efingen hat ſich an die von Bern/„„thurn, Biel unden Graffen von Nanniburg(welche auch beyde Schloͤſſer Wonberg nachſt ob Olten gewunnen und ve.brennt) ergeben. Gleichfahls habeBerner die Schloͤſſer Wycken/ Arb 10und Habſpurg mit Accord eingenon,Nicht weniger wurden die Staͤttle mugauw und Brugg/ wie auch die Be chengen Liebegg und Troſtburg/ in gle ihdie gantze Graffſchafft Lentzburg/ 110einem Schnapp erobert/ die Sch dLentzburg und Brunegg aber von 5 dvon Weinſperg aufgefordert/ a detStatt Bern eingehandiger und eg belmit Guarniſonen verſehen. Un 0die Eidtgnoſſen auf dieſer gantzen duckeinen einigen Mann/ auſſer den Haßren welche von Heren Türing von den/weil bey Wildegg erſchlagen woverlohren., Eibl,Kaiſer Sigmund begnadet die wognoſſen mit ſchoͤnen Freyheilen J volins gemein alß auch die Ländle geSchweitz ſonderbar mit dem Baß il. in der March und Blut.——ĩͤůä She

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