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Eidtgnössische Geschicht-Beschreibung, das ist, kurtzer Begriff aller in den loblichen XIII und zugewandten Orthen der Eidtgnossschafft, wie auch dero nächst angrentzenden Landen, sint dem Anfang des Helvetischen Names bis auf das lauffende 1690. Jahr vorgangener Sachen, mit möglichstem Fleiss und Unpartheylichkeit aus einer grossen Anzahl getruckter und geschribener Authorum, wie auch den Actis Publicis selbs zusammen getragen / durch Johann Heinrich Rahn
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li Sent 270 EidtgnoßiſcheJJC NWaſſer⸗wvird/ iſt in dieſem Jahr gemachet/ au 0Nads zugä⸗ die dißmahlige Metzg zubauwen angfe 1rich. gen worden. Bullinger. Lib. IX. Hiſton mivet. Moct b. 3. N a und der1421. Das ungewohnliche Schnee“ ind 80Negen⸗ Wetter blähet alle Bäch ie] derWaser Fluſſe in maſſen auf/ daß dard h 80Bruggen zu Laufenburg und Vieh, dahinweg geſchwemt worden/ und oa. 90

ſonen zu Grund gangen. mp, Lib.,

Chronic. Helvet. Moc. p. 209. Viſtis. lib. noChronic. Baſil. c. 24. gtriede zwi Abt Heinrich zu St. Gallen for beebabe vac. an noch Mittlen zutrachten einen en be uGallen und chen Frieden mit den Appenzelleren zueden Appen⸗handlen: Wie dann ſelbiger berndzeleren. glücklicher Einſchlahung der Herzen aber“ langnoſſen zwar bald erfolget/ gleichwo als“ didnicht lang gewahrt. Und ſein dan h 8die zuvor bertheilten Gemeinden un a, chrichte des Lands Appenzell ſambtlih„ter ein Gericht und Stab komen. S junLib. V. Chronic. c. 6. in et-

1422. Die Statt Rottweil wacht henfeder was 99 mit Graff lagert mit 1chen der von Hohen⸗Zollern/ und bela ten iwell und Huͤlf Ihrer Bundts⸗ Verwanſak he.

dem Graf⸗ 8. S 1fen von 0 Schwäbiſchen Statten in 4

cheshen⸗Zolle das Schloß Hohen-Zolleren 8.