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Eidtgnössische Geschicht-Beschreibung, das ist, kurtzer Begriff aller in den loblichen XIII und zugewandten Orthen der Eidtgnossschafft, wie auch dero nächst angrentzenden Landen, sint dem Anfang des Helvetischen Names bis auf das lauffende 1690. Jahr vorgangener Sachen, mit möglichstem Fleiss und Unpartheylichkeit aus einer grossen Anzahl getruckter und geschribener Authorum, wie auch den Actis Publicis selbs zusammen getragen / durch Johann Heinrich Rahn
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und die Statt aufgefordert: Die Schwei-er aber ſind Ihnen mit tapfferer Gegen-90 ſo her oiſch begegnet/ daß inmittelſtN50 te Oberkeit Zeit gewinnen moͤgen alle0 weilte Orthe um Hülff zubegrüſ-Mac che ſo bald Sie mit einer friſchen0 a ht 1 den Gotthard herein komen/en die Meyländer ſich vor Domofn tig hinweg gemachet/ die Eidtgnoſ-er das gantze Land mit Raub unddart and verheeret. Worauf dieſer Krieguam ein erfolgte Friedens Handlung/zog welcher der Hertzog von M eyland5 n der Graffſchafft Pellenz underer ſeiner Landen verbleiben/ herge-00 oben Eidgnoſſen an erlittenen Kriegs-dor ſten 0000 Gulden bezahlen muͤſſen/or dieſmahl eingeſtellt worden.ſichi den Funfzehenden Februarij hat 14in dem d Thurn des Schloſſes Schat-aths y urg zu Feldkirch/ darinn etwas Vor⸗ FFeurg⸗ von Pulver aufbehalten lag/ einal Brunſt entzündet: Und als Graff0 raff von Thierſtein/ mit ſechs Edel-in her as Pulver zuſalvieren/ ſich inhurn hineingewaget/ auch bereiths10 5 ein berauß gebracht/ dem drit-1 8 ed Reiff abgeſprungen/ und die

Aufm darein geſchlagen/ iſt der GraffVVT iiij per-

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