Gent. 310.1442. and uͤbrigen Furſten von n OetzWarauf Kaͤiſer Friderich zur Stun 0einen Befehl an ſeinen Landvogt 0die Reichs⸗ Satte in Se waben ergel 1laſſen/ daß ſie der Statt Zürich/ ſo ol 15ſie hierum aufgemahnet wurden 10moͤglichſter Hülfs⸗eiſtung an die H 15 0ſtehen ſolten; auch den Herꝛen Eidtg eſen die Ergelwiſchen Lande/ welche 0in waͤhrendem Concilio zu Conſiid 5dem Hauß Oeſterꝛeich ange wunen/ wil 0rum abforderen laſſen. linger. IIb.H or. Hel vet. Moc. c. I.&c. Stettler. lib.Nüchtland. Geſchicht. 7. 138.
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Kaiſer Friderich komt im HerK 7 1de dec Jahrs wol mit 1000. Man anaber Zu- Pferd und einem harſchlichen Beg 10
vi 01 nacher Z Zurich/ allwo er mit gr oſſer
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der Statt den hievor aufgerichtete! 15 0
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halten/ daß ſie mit in dieſen Bund
ten muͤſſen. Bern1443. Alle Orte der Eidgnoßſchafft; ieaufgenommen/ ſchicken zu AnfangJahrs eine anſehenliche G eſandtſ c K
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