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Eidtgnössische Geschicht-Beschreibung, das ist, kurtzer Begriff aller in den loblichen XIII und zugewandten Orthen der Eidtgnossschafft, wie auch dero nächst angrentzenden Landen, sint dem Anfang des Helvetischen Names bis auf das lauffende 1690. Jahr vorgangener Sachen, mit möglichstem Fleiss und Unpartheylichkeit aus einer grossen Anzahl getruckter und geschribener Authorum, wie auch den Actis Publicis selbs zusammen getragen / durch Johann Heinrich Rahn
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Nach Chri-ſti Geburt.

1444.

22.—.

322 gnößiſche22 Eidtgnöͤßiſche—

Ankunfft Wind empfangen/ haben Si,0 ö Flam ge-

das Stättlein Greifenſee in die

ſetzt/ und Ihre Waben und Kinder 1ſicherheit willen naher Zurich ge 0 gc,und darauf gegen den Belägereren en,ſo dapftren Widerſtand erdeige⸗ daß e,bigen faſt alle Hofnung dieſen Plat u 1meiſteren neben einer mercklichen A 0Soldaten/ verlohren gegangen biß inlatein unanſehenlicher Baurem 1Eidtgnoſſen ein Ort gegen dem 10das Sg loß am ſhwächſken/ ud gminieren ſehr bequem war I gegeig,welche ſich dan dieſes Vorthels wo zudienen gewuſſt und mit Miniereng gel;hafft an die Schloß⸗Mauhren. geek,nach dem aber die Belägerten mit berge,waltzung eines Groſſen Altar⸗ Se 0Eidtgnoͤſſiſchen Graberen Schirm Dyzerſchmettert und Sie ſamptlich zu agggeſchlagen/ haben ſie von neüwen ag,ſetzt/ und weil bereits die eine ſeile 1Maur angehebt zum Einfah zuſi 4 0und von Zurich auß kein Entſatz aaa

wolte/ die Belaͤger 5u de ee nach ingen wee,a Woͤchiger Belägerung mit“

cher Sie Sechs Man verlohren, grA der Lebens Fiiſung onufgab genoͤhtiget/ di bne L

lufgab genohtiget/ die 99e.