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Eidtgnössische Geschicht-Beschreibung, das ist, kurtzer Begriff aller in den loblichen XIII und zugewandten Orthen der Eidtgnossschafft, wie auch dero nächst angrentzenden Landen, sint dem Anfang des Helvetischen Names bis auf das lauffende 1690. Jahr vorgangener Sachen, mit möglichstem Fleiss und Unpartheylichkeit aus einer grossen Anzahl getruckter und geschribener Authorum, wie auch den Actis Publicis selbs zusammen getragen / durch Johann Heinrich Rahn
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JJJJTCTTCCCTCcC ĩ˙ AAA1 Gent, 342 Eidtgnoßiſchee1447. haben! in dieſem Tuaffe die Eidtane ſoſſenohne die ertruncknen/ 170. die Zürieaber nur 28. Man verlohren.„Lib. V. Chron. Helvet. Mc, 5. 23. Lil.5 Chron. c. 9.Auſchlah Um gherbſt⸗zeit verſtecken ſic ins Salder Zürkche Züricher in einemedeſ fänd dare 0„ Baden/ und ſchicken einen Außſchuß bf eſtaͤrckſten vorher mit einem groff 1tzernen Maurbrecher die Porten a 5ſprengen; weil aber die Burg ſchedurch deſſelben ungewohnliches P. abeaufgeweckt dem Thor zugeeilet /e 0 aceZuricheren mit Schieſſen und We tteſtar ck zugeſetzt/ haben Sie unver baueSach widerum abziehen müſſen e Saßan

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darnach belagerten die Zuͤricher diBaden abermahls mit 4000. bfweil aber die Eidtgnoſſen ſich n nichtdas freyeeld herauß laſſen wolten, elden jene/ alß Sie zuvor die Kler umBader mit Feür angeſteckt wid Aufden Heimweg zunemen genothiget: 0dem dritten Anſchlag/ alß Sie ine0 ung gebracht! daß! die Berner Nat 155

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