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Eidtgnössische Geschicht-Beschreibung, das ist, kurtzer Begriff aller in den loblichen XIII und zugewandten Orthen der Eidtgnossschafft, wie auch dero nächst angrentzenden Landen, sint dem Anfang des Helvetischen Names bis auf das lauffende 1690. Jahr vorgangener Sachen, mit möglichstem Fleiss und Unpartheylichkeit aus einer grossen Anzahl getruckter und geschribener Authorum, wie auch den Actis Publicis selbs zusammen getragen / durch Johann Heinrich Rahn
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JJ ĩÄ 1Ae 346 Eidtgnoͤßiſche—— 3

1446. An der alten Faßnacht ſeind die 100Nucern/ Ury/ Schweitz/ Underwalde,mie und Glarus in 100. ſtarck in das Ofberen Ra- ganſer Land gezogen/ haben das Dagag. Ragatzuͤberrumplet/ und die darinn f lbefindende Oeſterzeicher theils durch 10

Klinge gefält/ theils in die Flucht geſaun

da dann jhrer viel in dem Nheil e, 110

cken. Anderſeits haben die Zurichel e 0

che Eidgnoͤßiſche Beſazungs⸗Knecht 9

Baden/ ſo gegen Regenſperg herauf el

ſſtreifft/ angefallen/ jhren 30 entlabt h

Geſpräͤch gefangen/ und nicht weniger verwu 5ae ldem Lib. X. c. 24. ffetmauſe a Im Februario dieſes Jahrs ſche.den Zünnch Graf Hugo von Montfort des JobeSee. niter Ordens Meiſter und Commen 10zu Wadenſchweil/ ſo viel bey den eh

genden Partheyen/ daß ſie in ſeinem eill

weſen ſich auff dem Zuͤrich⸗ ee mn eltfreundtliches Geſpraͤch mit einne

einlaſſen/ welches dann nac 1055 agWort⸗wechßlen einen ſo guten Außen 6gewunnen/ daß beyde Theil in 9 95

Schiff mit einandern geeſſen un ab-truncken/ und von nun an alle Fangchallichketen eingeſttlk. Darauf ahPfaltzgraf Ludwig Churfürſt die kundtheyen nacher Conftang beſcheben ce5 i allo!