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Eidtgnössische Geschicht-Beschreibung, das ist, kurtzer Begriff aller in den loblichen XIII und zugewandten Orthen der Eidtgnossschafft, wie auch dero nächst angrentzenden Landen, sint dem Anfang des Helvetischen Names bis auf das lauffende 1690. Jahr vorgangener Sachen, mit möglichstem Fleiss und Unpartheylichkeit aus einer grossen Anzahl getruckter und geschribener Authorum, wie auch den Actis Publicis selbs zusammen getragen / durch Johann Heinrich Rahn
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„Geſchicht⸗Beſchreibung. 363 801408.

N Schrecken gefallen/ daß Sie alſo-ald den Zuͤricheren/ welche Sie widerweſterzeich unter der Decken ligen ver-8 unte die Waffen vilitieren laſſen; nach910 5 dieſelben in unverzucktem Orth

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emit die Züricher außer allem Arge

2 0 befunden worden/ hat gleichwoldarauf dieſer Unwill zwuſchen Zurichlng, Linterthur ſich noch hefftiger ent-tc“ da die von Winterthur alle um-nich geſeſſene Züricheriſche Underthanendr auf jhren Jahr⸗Marckt und in diewont laſſen wollen/ welches den Herzench Zurich Anlaß gegeben auf jhrer Land-alft ein Verbott anzulegen/ daß nie-dunnd mehr gen Winterthur ſonder je-den Jun gen Toß zu Marckt fahren/ undmehr; interthureren allerdings nichtskerun ukomen laſſen ſolte. Dieſe Verbit-Il. die dere kur hernach/ alß Pabſt Einwunde idtgnoßen wider Hertzog Sig-het“ an, von Oeſterzeich zu Feld gemah-kath iu einem gefaͤhrlichen Außbruch ge-gnoße wan die von Zurich nicht die Eidt-nülken/ ſo damahls wider dieſe StattL außrichten konnen/ im Stich gelaſ-heiten. simler. Lih. I. de Rep. Helv. p. 278.

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bt der: Thomas vonFalckenſtein uber⸗ Pößkender Statt Solothurn in ewigen 1