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Eidtgnössische Geschicht-Beschreibung, das ist, kurtzer Begriff aller in den loblichen XIII und zugewandten Orthen der Eidtgnossschafft, wie auch dero nächst angrentzenden Landen, sint dem Anfang des Helvetischen Names bis auf das lauffende 1690. Jahr vorgangener Sachen, mit möglichstem Fleiss und Unpartheylichkeit aus einer grossen Anzahl getruckter und geschribener Authorum, wie auch den Actis Publicis selbs zusammen getragen / durch Johann Heinrich Rahn
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gh die von Bern/ Freiburg und So-

Naarn schicken in gemeiner Eidtgnoſſen oen eine Geſandſchafft an Hertzog ſſchafft der

WOeſchicht Beſchrelbung. 387 ffn

1474.

eſandt-

ba len welche aber wegen des Hagen⸗ au ee001 eingeſtreüten Hindernuſſen erſt Caroln vonkane

angem Nachreithen zur Audientz Burgund.

hen Hen moͤgen/ und Ihr anbringen au

ihigenen darzuthun von dem hochmü-duch d, Jürſten bemüͤſſiget worden/ undume em man Sie mit ſpoͤttiſchem Trac-id 85 lang genug geaffet/ ohne AntwortMae den Heimweg nemmen muſſen.il V. Nüchtlaͤnd. Geſchicht. 7.211.

liche reis naher Burgund dem Tyran-Neue, Landvogt Hagenbach etliche

thun Reüther in der Graffſchafftwol donderlaſſen/ hat Er angefangen ſoOise Gemeinen Man als auch denſchenddeichiſchen Adel mit unerſchwing-S ontributionen außzuſaugen/ unddel 1 datt Baſel allen Handel und Wan-uach dem Oeſterꝛeichiſchen Boden ab-ſhweagen/ den Vier Waldſtaͤtten be-und liche Guarniſonen aufzutringen/Wilden Edelleuthen die Freyheit desUngenstwercks abzuſtricken. Mit welcher

emunichtigkeit Er dan dem Adel, Stat-

gemeinem Volck in den Vorder-

8 Bb ij Oeſter-