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Eidtgnössische Geschicht-Beschreibung, das ist, kurtzer Begriff aller in den loblichen XIII und zugewandten Orthen der Eidtgnossschafft, wie auch dero nächst angrentzenden Landen, sint dem Anfang des Helvetischen Names bis auf das lauffende 1690. Jahr vorgangener Sachen, mit möglichstem Fleiss und Unpartheylichkeit aus einer grossen Anzahl getruckter und geschribener Authorum, wie auch den Actis Publicis selbs zusammen getragen / durch Johann Heinrich Rahn
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44⁰ Eidtgnoͤßiſche

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ſchaͤdlichen Thieren abzukocben/ außenrathen des Biſchoffs von Loſanne⸗ dasthuͤnlichſte befunden Ihnen ſanſtlich ec,nen Tag anzuſezen/ und Sie in alle! 10tigſter Form zubeſchweeren und vo 107zuweiſen; allermaſſen auch

nach Bartholomeri durch H

hart Schmiden Pfarꝛern/ in

erſt gedachten Herzen Biſchoffen/ 5hen. Es hat aber dieſer Fluch⸗Ban 500wenig genuͤtzet/ daß vil mehr ſothane, 5Gott ſelbs geſchickte Plag uber Handnomen. stumpf. Lib. VI. Chronic. 1Mccr. p. 62. Stertler. Lib. VI. Nüchtlan ö

Geſchicht. 7. 278. g wü-a Den Achtzehenden Ockobrisiſt aggſchen Pabſt Sto V, welcher dan

mit etlichen Italianiſchen OKriegs⸗Zerwürffnuß ſeuhnde⸗ undEidtgnoßen ein auff reciprocie 1Hülfs⸗leiſtungundrſtattung jaa 7Penſion lautender Bundts⸗ Schluß 5folget/ und von dem Pabſt eingewweiſ 9Nothes Paner von Seiden/ darinn 70Petri Bildnuß gemahlet ſtuhnde⸗ 10Eidtgnoßen zu einer Verehrung gesch n2 1 Bern ſonderlich 15 bteyheit guldene Müntzen zuprag 15 1 5 der dil

gabet worden. Nach dem aber dee

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