b en vonStreitigkeit Auf Ableiben Jacob Thumen eyumb das
zudltaen er Amts zu Altſtetten im Rheintha ne,,
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ce 4: Eidtandßiſche1479. bieth ein extraordinarj guter Wan, 19Bruder⸗Wein genant/ gewac) de l
und um großes Gelt in fehrnedande 0
fuͤhrt worden. 2
Neitwenburgiiſt wegen des led wü 8
hein⸗ ſchen Abt Ulrichen von St. Gallen
wie auch Sigmund von Freiberg öſeits; etwas— erwachen e 0dem der Abt vermeint/ ſelbiges waren,nem Gotts⸗Hauß heim gefallen Geben i
theil aber/ als des Thumen nach chen lidieſes Amt in gemeine Erbſchafſt, hen! uwollen; und haben alſo beyde Parthe gen*ſolchen Streit⸗Handel drey erbete a,
in/ denund Herzen Rudolff von Rappenſace 10
Nichteren Schiedlich hinzulegen ubs,
ſen/ welche dañ 9 einen ng 0gefellt/ vermoͤg deſſen dem Abt von Ge⸗ diGallen das Meyer⸗Am̃t/ mit ale dem drichten Lehen/ Ehrſchatzen uu net/Korn⸗Zehenden zuaAltſtetten zugee ahl 8und alſo dieſe Spanigkeit fuͤr alle“. igeſtillet worden Sram pl Lib. X: bug b.
Brunſten u In dieſem Jahr ſind zu Lauffen er
ULaufenburg am Rhein durch Verwahrlo un chen 06
Weibs⸗Perſohn welche ae ſchen
r eins mahls neben 17. Meni 15