Nach Chri-ſti Geburt.
1482.
etwelcher Bundtsgnoͤſſiſcher Geſ
Der Rittervon Hohen-burg wirdverbrennt.
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Eidtgnößiſche
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Sie mit derſelben noch wür wiVuͤndtnuß ſtüͤhnden/ ſich mit Ian ellderum in Fried und Freündtſchaf 1wolten. Alſo lieſſen die Züricher Jhgemahntes Kriegs⸗Volck widerumlauffen/ und wurden auf verſchieTag⸗leiſtungen allerhand VerſühtMittel auf die Ban gebracht welchnicht angehen wollen. iel aHierztvüſchen erſchalleten vie 5woͤhniſche Reden des Ritters von. H inburg/ und gewuͤſſer von Ihme inn benBarbierer⸗Geſellen/ und einen domKnaben von Surſee veruͤbter 2 6tiſcher Bübertyen halb/ unter dergerſchafft zu Zuͤrich; deßwegen er ingwehnter Barbierer⸗Geſell gefar e-angehalten und in den Wellen a defuͤhrt worden/ allwo man Sie eübterFolter zu runder Bekandtnuß 5 achgreüwlicher Mißhandlungen ge StattWorauf des folgenden Tags Edt ⸗ undZürich durch Vermittlung der Saondlenmit 8000. Gulden von aller Auf ideean die von Straßburg abgaben. nbvon Hohenburg aber/ in VeyweStraßburgiſchen Abgeſandten-
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