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Eidtgnössische Geschicht-Beschreibung, das ist, kurtzer Begriff aller in den loblichen XIII und zugewandten Orthen der Eidtgnossschafft, wie auch dero nächst angrentzenden Landen, sint dem Anfang des Helvetischen Names bis auf das lauffende 1690. Jahr vorgangener Sachen, mit möglichstem Fleiss und Unpartheylichkeit aus einer grossen Anzahl getruckter und geschribener Authorum, wie auch den Actis Publicis selbs zusammen getragen / durch Johann Heinrich Rahn
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e 455 Eidtgnöͤßiſche1484. auß Mangel Geſchirꝛen/ bey 0Zeit an die Straſſen oder in das Jo parlauffen laſſen/ oder auch den Kalch ardmit anmachen muͤſſen. Damahls asdie Wein⸗Rechnung zu richnicht als um 15. ß. gemachet. So konman auch zu Baſel einen Sack miezeum 16. Plappert/ und drey Ma warum einen Pfening; zu Zürich aberein Muͤtt Korn um 25. ß̃. zubekomen⸗ 10linger. Lib. XI Il. Hiſor. Helver. Mer,yrſtus. Tib. VI. Chron. Baſil. c. H. AnLib. 5 9 7 5 Hel yet. boten 6e rteni m dieſe Zeit ward an vielen Fiag-lden ein ungewohnliches Geſchrey de AabWigſen. len/ und wunderbarliches Zerbeiſſen ahlſtreiten zroüͤſchen denen in groſſer 2 babegegen einanderen fliegenden Aelſteren 1Haͤtzen wahrgenomen/ uñ für eit 15Vordeütung blutiger Kriegen gccDamahls iſt die gantze Statt ndten

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Brunſt zu 5 8Jantz. bey zwo Meilen ob Chur in Furch

an dem vorderen Rhein gelegen/ dizAae Feüns⸗Brunſt auf den8 eingeaͤſchert worden.„ aebene Die von Stein am Rhein Seach bes ſich ſambt Ihrer State und dem Steal

tenſt orf, Hohen⸗Klingen/ doch mit Teyheiten/an

und Urdorff/ 5 0kommen 5— Burgerlicher Frey

Zürich.

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