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Eidtgnössische Geschicht-Beschreibung, das ist, kurtzer Begriff aller in den loblichen XIII und zugewandten Orthen der Eidtgnossschafft, wie auch dero nächst angrentzenden Landen, sint dem Anfang des Helvetischen Names bis auf das lauffende 1690. Jahr vorgangener Sachen, mit möglichstem Fleiss und Unpartheylichkeit aus einer grossen Anzahl getruckter und geschribener Authorum, wie auch den Actis Publicis selbs zusammen getragen / durch Johann Heinrich Rahn
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7 Nach Chri-ſtj Geburt.

1484.

1487.

Des Ertz-Biſchoffs

460 Eiüdtgnoßiſche,

Dienst dm dur chObri igkeitlches Derbocte agekündt worden. Deſſen nun hat fie 72 9 demder T Teütſche Orden in Gemein be undPabſt/ Kaiſer/ den Reichs⸗ Hag 5een Eidtgnoſſen erklagt/ ſein h alen aber weiters ncht bringen möoͤgen/daß endtlich diſes Str eit⸗Geſchäffte 0etwelche Schied⸗Richter zu ee 10lichen Vertrag gelanget/ undd er 10Bern auferlegt worden dem Te TeütſeOrden fuͤr alle Anſprach 3400.zu entrichten. rerrler. Lib. cit. p. 292.Da auch kurtz vor der 1 And! 1 0Ertz⸗Bi ſchoff von Crain zu Baſte ſel dlich wider Pabſt Sixtum IV. ep 0Patenten wider Ihne angeſchl a8 60 Con

C Nven rain bey dem Kaäiſer um? Aünſelwng ſchen

unruhigeHandlun-

cilij/ wegen Verbeſſerung des R halle en/

genuin Baſel. Hoffs und Kirchen⸗ Stadtsſangeha uß-

neee.

auch ſelbiges wuncklich naher Balegeſchrieben/ hat Pabſt Sixtus den 5 dazu Er fordt gen Basel geſchikt/ mit aberdieſen Sectlerer Ihme ge fino 10bringen. Selbiger aber appel lierteChriſtum und ein allgemeines onund ſtrieche die Mißbraͤüche und aeder Pabſtiſchen Kirchen mit!! l 90Farben auß/ und gab darmit Ur

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die Statt Baſel eber 1 51