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Eidtgnössische Geschicht-Beschreibung, das ist, kurtzer Begriff aller in den loblichen XIII und zugewandten Orthen der Eidtgnossschafft, wie auch dero nächst angrentzenden Landen, sint dem Anfang des Helvetischen Names bis auf das lauffende 1690. Jahr vorgangener Sachen, mit möglichstem Fleiss und Unpartheylichkeit aus einer grossen Anzahl getruckter und geschribener Authorum, wie auch den Actis Publicis selbs zusammen getragen / durch Johann Heinrich Rahn
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„OGeſchicht⸗Beſchreibung. 483 92 7 2

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duch dan die Partheyen mit der Be⸗ 1491.

nuß daß die gantze Cleriſey in dem5 Conn dem Bischoff denſbeentigſten Theil Ihrer Gefallen 1 995a0 mahl erleggen ſolte/ vertragen.

r vermoͤg diſes Vergliechs Biſchoff00 as den Zwentigſten Pfeßing 110 zeiſtlichen in der Eidtgnoßſchaff

haben wolte/ fande Er gar groſſenchalerſtand/ und muͤſſte ſich nach palſhalkenen Tagleiſtungen in ein Schied-küngebädigung einlaſſen un wie für dasza die Prieſterſchafft egeh Ihme und ſeinen Nachfahren ſollebenen werden/ authentiſch verſchrei-

. Nang. Lil. VI. Chron. tielvet. Mac. p. 729.Mitden Sibenden Novembris um

ju ag iſt ein gantz wunderbahrlicher/ 1492.

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05 Juld vor der Statt Enſißheim imen Elſaß mit ſolchem Getoͤß herabcechen daß der Klapf darvon aufetli-dischen weit gehoͤrt worden: Und wirdales lotz/ welcher Feür wie ein Auß-l 15 urch annoch auf behalten. Vf.

A SObronic. Baſl. c.l 6.

5 it ei eheü⸗ zu Euſts-ke Stein⸗Klotz mit einem ungehei 1 55U Doßer⸗Klapf auß den Wolcken in Aa

eür⸗Stein wirfft/ zu Enſisheim

unden Gewicht gegen drey Centner hal⸗ Stein ⸗Fall

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