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Eidtgnössische Geschicht-Beschreibung, das ist, kurtzer Begriff aller in den loblichen XIII und zugewandten Orthen der Eidtgnossschafft, wie auch dero nächst angrentzenden Landen, sint dem Anfang des Helvetischen Names bis auf das lauffende 1690. Jahr vorgangener Sachen, mit möglichstem Fleiss und Unpartheylichkeit aus einer grossen Anzahl getruckter und geschribener Authorum, wie auch den Actis Publicis selbs zusammen getragen / durch Johann Heinrich Rahn
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in Geburt. 400 Eidtgnoßiſche1498. ſach bereden laſſen: Der Eidtgnoßſſag

Landvogt im Thurgeuw ſtuhnde ink 10.Uneinigkeit mit Ihro/ und hatte gelb,zubeſchaͤdigen gegen 11700. Mann ausnbracht. In dem nun die von 6500ſtantz ſich deſſen durch Geſandte bei,Eidtgnoſſen erklagten/ und kräfftigemahnungs⸗Schreiben an den Lan ichim Thurgeüw außbrachten/ ward din 0etliche dem Schwabiſchen Bundt genete Stands⸗Perſonen zu Conſtanz ſo 75gepracticiert/ daß der Geſandten Neuß,ons⸗Schrifft hin derhalten/ Ihr Bereten in der Eidtgnoßſchafft ungümefaſßdurch gezogen/ und dem gemeinen Erdie Sach ſo gut fürgegeben ward aſch auch nden Schwabiehen dan 1

mit wurden von den Schw

5 a,tretten entſchloſſen die Geſan ke er-

Bundts⸗Verwandten gegẽ dem Sch 10derloch Schantzen aufgeworffen/ un anden Eidtgnoſſen ein ſehr ſtechender Dovor die Augen geſetzt.„ Grauw-1 Dieweil auch eben der Zeit die rareBündtnuß Pündtner mit Ihren Benag benzwuſchen Etſchlaͤnderen in acheter e1 il