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Eidtgnössische Geschicht-Beschreibung, das ist, kurtzer Begriff aller in den loblichen XIII und zugewandten Orthen der Eidtgnossschafft, wie auch dero nächst angrentzenden Landen, sint dem Anfang des Helvetischen Names bis auf das lauffende 1690. Jahr vorgangener Sachen, mit möglichstem Fleiss und Unpartheylichkeit aus einer grossen Anzahl getruckter und geschribener Authorum, wie auch den Actis Publicis selbs zusammen getragen / durch Johann Heinrich Rahn
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VVVNoch Ehri⸗ 494 Eidtgnoͤßiſche—

ſti Geburt.1499.

ſen die Grang-Orthe mit Artilerep en,anderer Nothwendigkeit beſter Maffei

Die Eidt⸗ Allergeſtalt die Züricher etliche Sangnoſſen ver grobes Geſchuͤtz und 20. aai

wahren Ih⸗ g fſicg rene sen naher Egliſauw und Stein fe 65

und den Rhein⸗Strom von Coblean den Boden⸗See hinauf mit 9 derWachten verſahen/ ſambtliche OrthesEidtgnoßſchafft aber 600. Maß in 10Schwaderloch comandierten/ welcheft.daſelbſt gegen der Statt Conſtantz engſchantzet. In dem aber die Eidtgnoſſer

chantzet. e Kriegs,einmühtigen Rathſchlägen und fee

Berfaſſungen/ auch Anſtellung fleif fen

mit vorgewandter Einwilligun Nel

Was den

Sturm⸗un Späh⸗Ordnungen begel n-waren/ hat Biſchoff Hugo von 705ſtantz/ welcher gleichwol mit der S/

urich verburgeret war/ zuwider 5

Schwwabiſchen Bundts/ zugeſageer, alſotralitet/ und daß Er ſeine Schloſſe fanverſorgen wolle/ daß den Eidtgnoſſen, n-Beſchaͤdigung darauß zubefahren lhde/ das Schloß Gottlieben dem Sch gelſchen Bundt // u verdrießlichem Nacht

der Eidtgnoſſen/ eingeraumt. ih ei-Ob nun wol hierzwüſchen durch i

Sidtanoſen nen von Beyden Biſchoffen zu& uad

ab dem

Conſtantz bemittelten Kriegs⸗Anſtadieſe