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Eidtgnössische Geschicht-Beschreibung, das ist, kurtzer Begriff aller in den loblichen XIII und zugewandten Orthen der Eidtgnossschafft, wie auch dero nächst angrentzenden Landen, sint dem Anfang des Helvetischen Names bis auf das lauffende 1690. Jahr vorgangener Sachen, mit möglichstem Fleiss und Unpartheylichkeit aus einer grossen Anzahl getruckter und geschribener Authorum, wie auch den Actis Publicis selbs zusammen getragen / durch Johann Heinrich Rahn
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PPPFPTPPTTTTbTbTbwbwGTTTbTbTbTuT0TWTGT(TTTTbTT—Geſchicht⸗Beſchreibung. 517 ffihrtbet nach⸗ und ſich auf die Flucht der 1499.den d Wehre zu begeben/ allo Sie von1 r Eidtgnoͤßiſchen Haubt⸗Armee vol-

ads nidergemachet/ und Ihnen faſt bey

oo. Mann auf dem Platz erlegt wor-0 lem Lib. X. c. 31. Bulling. Lib. XIII.10. Hel vet. Moc. c. 16. Spracher. Tib. IV. Pal-

KRhet. p. 112.

Hiemit ward die Landwehre von den ie eit,

cbecnoſſen mik nicht geringer Mühe er⸗ heren dier

cha: Als Sie aber über dieſe veſte Laudwehre

nden mit aller Macht herein trungen/ ealzegaſten Sie die Kaiſeriſche Armee beyoo. ſtark in wol geordneter Schlacht-ſelb ung ſtehen! und wurden von der-68 b mit Loß⸗Brennung alles Geſchü-heit cegrüßt/ welches Ihnen zur Gelegen-dick adzenet durch Huͤlff des aufgangnenu Rauchs die Feinde mannlich an-

zugreiWi en/ ſo daß ſelbige nach kurtzem

Flu derſtand ſich auf die Flucht durch denwd begaben/ und zo00. Man aufin den Etz lieſſen/ ohne daß gegen 1400.haben Ill extruncken. Die EidtgnoſſenMann dieſem Treffen mehr nicht als li.Lager genngebußt/ darauf der Feindenflein u adelünderet und bey 500. Stuckgroſſe Oidroſſes Geſchütz, wie auch eineAuantitet Proviant/ Munition

n Gewehre