m———ä4t'⸗—henathabehiemit die Etſchlandiſche Reüt-und dapferen Muths zur Flucht gejagt/Herze dem Sie dem anderen Theil desFick teligs/ ſo auf der Ebne hielte/ das Loſ-Ad an gegeben mit geſambter MachtFeind guter Schlacht⸗Ordnung auf dienuch haangeſcet und derſelben Bolput200 Artem Widerſtand/ mit Verlurſtler Sei oldaten und viel Verwundten Ih-lch de s zuruk getrieben/ alſo daß endt-Aer Oerſchlander ſch außſhrer Schanzan de ten auf die Flucht begeben/ undin dag Jagg zu Glurns Haufen weiſe
under, Walſer gefallen. Worauf dederet ner das Stättlein Glurns geplun-mälgannd ſambt 6. Tonen Pulver/ ſo da-8 0 im Rauch gen Himel geſchickt.Parth in dieſem Treffen die Käiſeriſche
ahnen neben der Paner von Tyrol 6.M 5 Stuck Geſchutz/ und 4000.cken„dercngezell die ſo in der Etſch ertrun-im Stich gegen 40 o. geweſſt ſeyn ſollen)her aſt darlaſſen Hergegen die Buͤndt-heplünd die beſten Doͤrffer im Etſchlanddſindert und in den Brand geſteckt-gebliche, Abnen 228. man auf dem Platworden und gegen 700. verwundetDrauch 880 Sie nun gewohntem
drey Tag lang auf dem
SEtreit-
—— ĩͤ—Geſchicht⸗Beſchreibung. Fs chen
1499.