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Eidtgnössische Geschicht-Beschreibung, das ist, kurtzer Begriff aller in den loblichen XIII und zugewandten Orthen der Eidtgnossschafft, wie auch dero nächst angrentzenden Landen, sint dem Anfang des Helvetischen Names bis auf das lauffende 1690. Jahr vorgangener Sachen, mit möglichstem Fleiss und Unpartheylichkeit aus einer grossen Anzahl getruckter und geschribener Authorum, wie auch den Actis Publicis selbs zusammen getragen / durch Johann Heinrich Rahn
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* lange Zeit/ ohne Gleits⸗ und Audi, 1499.ind Lrtheilung vergeblich aufgehalten/fen zuletſt unverꝛichter Sachen widerumholgeſchickt ward. run f. Lil. Vl. obronic.r c, 825.wi Inzwüͤſchen aber ſpante Hertzog Lud⸗ der Hertzogvon Meyland allen fſeiß an dem land ulſdwabichen Krieg vermittelſt eines Friede ma-0 erſeits beliebigen Friedes ein Endt⸗ chen demken t zumachen zlieſſe zu dem End Her⸗Schwaibi-dagen Aeazie Visconte, mit Vollmäch⸗ d dennGen Credentialien/ auch einem ſtattli⸗Eidtgaoſſen.de Cee geprang begleitet/ an Gemei-Ver tqnoſſen abgehen, und ſelbige uman aulligung in einem Friede zuhandlenden agen; welches anbringen auch vonhen Eidegnoſſen gar geneigtwillig ver-mi„und der Meyländiſche Geſandtedordelllahrigem Beſcheid abgefertigetWaeen, der dan ohne Verweilung ſeinenSche auf Conſtantz/ umb daſelbs denwäbſhen Bundts⸗Ständen ſeinesinſchlag auch anzubieten/ ge-

böten. Indeſſen aber ſpahrten die Fran-0 chen Geſandten nichts die Eidtgnoſ-ten/ le Fortſetzung des Kriegs anzuſtiff-den alen Ihnen zumahl 80000 Fran-Penſt 5 die Verfallnen Vereinigungs-Wlonen, und machten Sie alſo von

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