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Eidtgnössische Geschicht-Beschreibung, das ist, kurtzer Begriff aller in den loblichen XIII und zugewandten Orthen der Eidtgnossschafft, wie auch dero nächst angrentzenden Landen, sint dem Anfang des Helvetischen Names bis auf das lauffende 1690. Jahr vorgangener Sachen, mit möglichstem Fleiss und Unpartheylichkeit aus einer grossen Anzahl getruckter und geschribener Authorum, wie auch den Actis Publicis selbs zusammen getragen / durch Johann Heinrich Rahn
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Nach Ehri-ſti Geburt.

1499.

vor Dornegg O 0 0.rten der Eidtgnoßſchafft ein al ge

36 Eidtgnoͤßiſcheaber von de.15 und mln

1 7 einzuholen/ wurden 0idtgnoſſen gar dapfer begrüͤſt

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Hinder i denHinderlaſſung etlicher Malen ſch e f

auchverſchiedener Korn⸗Wagederum in IhrGewahrſame zubege Fnoͤthiget/ ſo daß die Eidtgnoſſen 7damahls alß auch des folgenden 0 n-ohnejemands Hindernuß/ den Cor 6tzeren unter Angeſicht hr Korn abſchneden und einernden koͤnen. ſchen

Indeſſen erfolgte von ſam buch

ner Schluß/ daß weil der volle Kſchwall ſich über Dornegg doge/ mas 0gantzer Macht den Solothurneren Hach

che bereits mit aherit oo. Man na einem

ſtal herab geruckt /und daſelbs inScharmutz etliche Soldaten perlohren

hatten zu Hulff dahin ſich erhebenNun hielten 0 die 15 en ſo 15reits in yo oO. ſtarck vor Dornege aſ-gen/ mit unaufhörlichem ſchleſter Achſen und Spielen gantz ſicher und ſolg a-So hatte auch der Thum⸗Decan d: da-ſel/ neben anderen Vornemen Hertenſelbs/ ein ſtattliche Mahlzeit auf, ſei-Münſter⸗Thurn bereiten laſſen“! f desnung der Erob⸗und Einaſcherun cha;Schloſſes Dornegg von dar zuguſ 0W 7