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Eidtgnössische Geschicht-Beschreibung, das ist, kurtzer Begriff aller in den loblichen XIII und zugewandten Orthen der Eidtgnossschafft, wie auch dero nächst angrentzenden Landen, sint dem Anfang des Helvetischen Names bis auf das lauffende 1690. Jahr vorgangener Sachen, mit möglichstem Fleiss und Unpartheylichkeit aus einer grossen Anzahl getruckter und geschribener Authorum, wie auch den Actis Publicis selbs zusammen getragen / durch Johann Heinrich Rahn
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der Biſchoff von Worms/ unN

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NachGa. 842 Eidtgnößiſche1499.. Füßzwuſchen kam de ee*Der Hertzog& Hertzog von Meyland dae I ne Inßbrugg herauß zu Kaiſ ſer Max 115 inee Lochtemaß/ de König veh*beugg. Hranckreich aber erhebte ſich erſb lich 810naher Meyland/ und lieſſe die 9 Fund de bGrentz⸗Orthe mit erfordelche Guch, 11 85 ien ver ſehen ſchikte auch a b alle Teütſc 10 1Wehrloſ 1 8 0 Land/ und mg achte di 8le ge 0 Eroberung de 5 0 0 fenuch Scheiben zuwüſſen/ nit ie 00ger Verſccherung das elch e Gemeine“ 0Eidtgnoßſchafft zu nicht gering Nute, eingereichen ſolle: hat aber gleic wol hikk⸗ 0durch von den Eidtgnoſſen kon Hul fLeiſtung erhalten 5g( er die en, 10nigen welche wider Oberkeit tliches Veg da95 Ihme zuziehen wollen/ f UDer Schwö eee we1 25 Inmittelſt fanden ſich auf de 9 N.wird zu Ba lang⸗ wünsche Befaedigun ache Vſel beſriedet. lich hen Schwaben⸗ Kriegs 9 chen9 0 Visconte⸗% 95 b fa onhändlern/ n Namen d 8 N Jam felKaiſers und Bundts 4 a Schwabe beMarggraff Caſimir von Branden denn gete