. Heſchicht⸗Beſchreibung. Ja il,
Handlun g die Graffen zu Sultz in denen 1 4855.
ö fangen gedanken geſtanden/ es moͤch⸗-
N ie Schloß Küſſenberg den Eidtgnoſ⸗ Wi Sen
5 ſugeſprochen werden/ haben Sie/ in berderben
N 0 mung denſelben ein verwuͤſtet Land 1 180. miberlaſſen„Ihre eigne Hersſchafften Land.
0 i aub und Brand uͤbel verheeret/
8 arauf aber ſich deſſen gereüwen laſ-
t 90. and zuſamt Ihrer Mutter das Bur-
i an, Recht mit der Statt Zürich widerum
n de dderet. So hatten auch damahls
5 Gieoblothurner etliche Doͤrffer in dem
. Rigeüw angezündt.
fd eicht ang darnach ward zu Frauwen⸗ Sean0 di 8 Conferentz gehalten/ und daſelbs 2 8 50 Gdegn oſſen von den Abgeſandten der Hebt den5 Wan d onſeantz ernſt⸗freündtlich erſucht Eidtsnoſſen.1 i 5 hrer Prætenſion des Land⸗Ge-
9 10 im Thurgeüw gutwillig abzuſte-
0 910 dach dem Ihnen aber von den Eidt-
9. ward hencSgeſandten hieruͤber repliciert
gel! ſchen(daß Sie darvon gantz nicht zuwei-
0 Lonstcünnet weren/ haben letſtlich die1 die Eidniſchen nachgegeben/ hergegenn daß f ignoſſen Anordnung verſchaffet/en dem Shin die Helffte der Richteren zuder Sd urgeüwiſchen Land⸗Gericht aus, feder att Frauwenfeld, die andere Hefff5 Laus der Land⸗Graffſchafft erkießt/14 2
— un und