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Eidtgnössische Geschicht-Beschreibung, das ist, kurtzer Begriff aller in den loblichen XIII und zugewandten Orthen der Eidtgnossschafft, wie auch dero nächst angrentzenden Landen, sint dem Anfang des Helvetischen Names bis auf das lauffende 1690. Jahr vorgangener Sachen, mit möglichstem Fleiss und Unpartheylichkeit aus einer grossen Anzahl getruckter und geschribener Authorum, wie auch den Actis Publicis selbs zusammen getragen / durch Johann Heinrich Rahn
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Nach Chrt tandßiſti Geburt. 972 Eid tanößiſche000, der Pülf noch Fürſchub mehrleſſen gender Hertzog e zu geb ihrenRechten verhelffen. Es halle ic nauch der Biſchoff von Sens imdes Koͤnigs von Franckreich für 9ſion Gemeiner Eidtgnoſſen geſtelltnenſelben die vermeintlich habende-ſeines Koͤnigs an das Hertzogthum dland der lange nach vorgetragen/ ilaufiger Bitt/ daß mañ die in 8 01 00ſchen Dienſten ſich befindende Eidtg 975ſen zuruck beruffen/ und demon demoͤg Bundts/ zukomen laſſen 1von Seithen des KaiſersBundts⸗BVerſtaͤndtnuß/ die zunichts als gefährlicher Zertreit.zwüſchen der Cron Fran reich ur and-Eidtgnoſſen ſich haltenden guten eleſchafft abziehlete/ keines Wegs De A=geben wolte. Dieſes widerwertigebringen der Frantzoͤſ⸗und Kallemae ward von den 55 15mit unvergrifflichem Beſchei liwortet/ und be außtruchgbedeütet/ daß manEidtgnoſiſcher 70dem Hertzog von Meiland wider dae dt-Franckreich/ mit welcher maff in Bei/nuß ſtuhnde/ kein Volck bewilligen konFaiſer unHall

were aber im uͤbrigen mit dem dai 10

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