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Eidtgnössische Geschicht-Beschreibung, das ist, kurtzer Begriff aller in den loblichen XIII und zugewandten Orthen der Eidtgnossschafft, wie auch dero nächst angrentzenden Landen, sint dem Anfang des Helvetischen Names bis auf das lauffende 1690. Jahr vorgangener Sachen, mit möglichstem Fleiss und Unpartheylichkeit aus einer grossen Anzahl getruckter und geschribener Authorum, wie auch den Actis Publicis selbs zusammen getragen / durch Johann Heinrich Rahn
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Nach Chri-ſti Geburt.

1500.

Hierzwüſchen lieſſen ſich etliche Orte Aue95 begnoßſcaff als Zürich/ Bern/ Heerean und Underwalden/ wider der uͤbri⸗ Gib verei-vielfaltiges Abwehren/ mit Kaiſer nigung.nch miiang von des Hauſes Oeſter-ted lwegen/ in einen zu Erhaltung gut-Nachbaurſchafft gereichenden Ewigenmlde/ welcher die Erb⸗Einung ge-wird/ und erhielten hierum zu einerFasten dens und an ſtatt der nach derHagener Schlachtverſprochne Brand-ung/ ein Verehrung von 10000.heiniſcher Gulden/ auch vollſtaͤndigeeimal, des Land⸗Gerichts im Thur-nuch In dieſe Erb⸗Vereinung ſindem Bellentzer Krieg auch die vonLib. 8 und Glarus getreten. Stettler.u en Nuͤchtlaͤnd. Geſchicht. 7. 366.

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Gleic VIII. Chronic. Helvet. Moc. p. 19.Philztdeichfahls ward von Pfaltzgraff I.

e chei en Bündtuuſ-von Deen bey Rhein; Hertzog Geoͤrgen 5ketenberen und Hertzog Ulrichen von en od

uberg/ an Gemeine Eidtgnoſſen erlachen

m 5 bachbahrliche Bundts⸗Verſtändt⸗ Farſen.g üß