Nach Chri-ſti Geburt
1501.
uh lentz ein Geſandtſchafft an den Kon.
364 Eidtgnoͤßſche—haben auch Beyfahl erhalten: und habedieſem Vatterländiſchen Beyſpiel inlang hernach auch uͤbrige Orthe deri,gnoßſchafft gefolget/ und hierum aut 7115tiſche Brieffe und Siegel aufrichten ba,ſen/ mit dem Anhang/ dab kein Ort ohnegemeine Bewilligung ſolche Ordnungduenderen befügt ſeyn ſolle.Hierzwuͤſchen ward von den HegeEidtgnoſſen wegen der Herzſchafft 1f. 15 er-
Franckrei chicktch abgeſchickt/ und der gel ens
ſucht/ daß Er die Einwohner zu*
der Zoͤhlen halb den dige gleich 1denken/ die alten Meyländiſchen Bund. 2Articul unverbrüchlich halten des a,wiglen der Soldaten in den Ei 2ſchen Landen abſtehen/ und die von
fel und Schafhauſen mit Ertheilung nJährlichen Penſionen nicht 10erwolte. Es moͤchte aber der König Veh re-halb zu keiner vollkomnen ilfahr babdet werden: der übrigen Pune 0lieſſe er ſich vernemen daß Er mit 15 teinen Geſandten in die Eidtanek! eie;herauß ſchicken/ und deßwege. wtrac en5 mit vollmachtigem Befehl verſch
olle. cFreitags vor Martini hat ein S 11