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Eidtgnössische Geschicht-Beschreibung, das ist, kurtzer Begriff aller in den loblichen XIII und zugewandten Orthen der Eidtgnossschafft, wie auch dero nächst angrentzenden Landen, sint dem Anfang des Helvetischen Names bis auf das lauffende 1690. Jahr vorgangener Sachen, mit möglichstem Fleiss und Unpartheylichkeit aus einer grossen Anzahl getruckter und geschribener Authorum, wie auch den Actis Publicis selbs zusammen getragen / durch Johann Heinrich Rahn
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Nach Chri-ſti Geburt

1501.

uh lentz ein Geſandtſchafft an den Kon.

364 Eidtgnoͤßſche—haben auch Beyfahl erhalten: und habedieſem Vatterländiſchen Beyſpiel inlang hernach auch uͤbrige Orthe deri,gnoßſchafft gefolget/ und hierum aut 7115tiſche Brieffe und Siegel aufrichten ba,ſen/ mit dem Anhang/ dab kein Ort ohnegemeine Bewilligung ſolche Ordnungduenderen befügt ſeyn ſolle.Hierzwuͤſchen ward von den HegeEidtgnoſſen wegen der Herzſchafft 1f. 15 er-

Franckrei chicktch abgeſchickt/ und der gel ens

ſucht/ daß Er die Einwohner zu*

der Zoͤhlen halb den dige gleich 1denken/ die alten Meyländiſchen Bund. 2Articul unverbrüchlich halten des a,wiglen der Soldaten in den Ei 2ſchen Landen abſtehen/ und die von

fel und Schafhauſen mit Ertheilung nJährlichen Penſionen nicht 10erwolte. Es moͤchte aber der König Veh re-halb zu keiner vollkomnen ilfahr babdet werden: der übrigen Pune 0lieſſe er ſich vernemen daß Er mit 15 teinen Geſandten in die Eidtanek! eie;herauß ſchicken/ und deßwege. wtrac en5 mit vollmachtigem Befehl verſch

olle. cFreitags vor Martini hat ein S 11