Nach Chri-
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ſti Geburt.
1504.
Der groſſeFrey-
Schieſſetzu Zurich.
bezogen/ hat einen ehrſamen Rath!meldtem Zürich hoch nothwendig aunſehen dieſer Beſchwerd vermittelſt 1Müntz⸗Taxes abzuhelffen/ allerma edann alle Sorten auf einen e fnWerth beſtinnt/ und damahls die Er
Sechſer und Schilling zu Zürich gelungtet worden. Dieſes Neuwen WocheTayes erklagten ſich zwar übrige ihder Eidtgnoßſchafft gar ernſtlich he
dem Ihnen aber die No
ſer Sach/ und die hierum haben e be
ſerliche Freyheiten vorgelegt wol en
zu Rug beg aue
In dieſem Jahr haben K ein genGroſſe Raͤthe zu Zuͤrich einen zweyſſ init
allgemeinen Schieß⸗Tag/ nem fees
den Muſqueten und Armbruſten e
ben ſie ſich vor dißmahl
lich ausſchreiben/ undgebrachte Ordnungen
laſſen. Die beſte Gab ward au 110 ll.
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nl,gewuſſe in 1hierum auff die
wenigste aber auf einen Rheinische act
den beſtimt. Es ward
auch ein
Hafen gemachet/ 437. Gulden dare ul
legt/ und der beſte Zug/
den war/ von Niclaus
von Zurich gethan. GlMaß auch dem beſten L
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