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Eidtgnössische Geschicht-Beschreibung, das ist, kurtzer Begriff aller in den loblichen XIII und zugewandten Orthen der Eidtgnossschafft, wie auch dero nächst angrentzenden Landen, sint dem Anfang des Helvetischen Names bis auf das lauffende 1690. Jahr vorgangener Sachen, mit möglichstem Fleiss und Unpartheylichkeit aus einer grossen Anzahl getruckter und geschribener Authorum, wie auch den Actis Publicis selbs zusammen getragen / durch Johann Heinrich Rahn
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04. idtgnoßiſche—dee dee.

Nach Ehri-ſti Geburt.1521. Hoch Fuͤrſtliche Beylager alle.er Eidtgnoßſchafft einladen laſſen/ 1 8ben ſelbige ein Geſandtſcha t 17 u.Vier Orthen Bern/ Ury/ Sch eis an 90Solothurn hinein geſchickt welche nd Abedem Savoyiſchen Hoff garſtattlech dawol gehalten worden. Ko- e1522. Zusingang dieſes Jahrs hald den de5 nig von Franckreich durch ein Anſeb ſſenche Geſandtſchafft Gemeine id. nach 1um Bewilligung eines Volks⸗? ub ng 0von 16000. Man/ zu wider Er wachen 8des Hertzogthums Meyland⸗ af die⸗ aLol Auf- laſſen/ auch folchen erhalten, dirge gedo⸗ 0duch für ſe Armee alſobald uͤber die ebing on.rauckreich. gen/ hat ſich mit den Venetſaner durchen 8jjungiert/ und bey eingehendes atteheh⸗.in dem Thier⸗Garten vor der Stehe den Kland gelaͤgeret. Nach dem aber noſſen 0Dorff Carbonaria 200, Cidte ſcha⸗ övon der Kaiſeriſchen Reuther ligen,gen/ und von denen in 9 cyl nad n 5den Soldaten dapferer nac Feld⸗ fzeigt worden/ hat der Frangoſe, nen/ da 0herꝛ de Lautrec den Abzug gen olks/ ne 5in deſſen 400. Reüther ſeines gnößiſche)

ben 7000. Welſchen und Cid eſetzt/Fuß⸗Knechten über den Cel dhStatt und Schloß Vie iiberhe