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Eidtgnössische Geschicht-Beschreibung, das ist, kurtzer Begriff aller in den loblichen XIII und zugewandten Orthen der Eidtgnossschafft, wie auch dero nächst angrentzenden Landen, sint dem Anfang des Helvetischen Names bis auf das lauffende 1690. Jahr vorgangener Sachen, mit möglichstem Fleiss und Unpartheylichkeit aus einer grossen Anzahl getruckter und geschribener Authorum, wie auch den Actis Publicis selbs zusammen getragen / durch Johann Heinrich Rahn
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Nach Ehri-ſti Geburt.He Und als ein gleiches Gebott auch die 1524.chen en zu Baſel ergehen laſſen/ zumahl i 55 er Zeit ſich zugetragen/ daß Steffan igen12/ Pfarꝛer zu Liechſtal/ ſich verheü⸗ Baſel./ deßwegen Ihme von dem Rathdue den Articul/ daß die Ehe denwude eren nicht verbotten ſeye/ ofentlichdest ubten auferlegt worden/ hat Erdem g Puncten halb ein Piſpuration inCollegio zu Baſel angeſehen/ undRroſſer Volcks⸗Menge ſeine ange-Ken e Schluß⸗Reden mit Orthen des(Hezund Neüwen Teſtaments grundt-

Wide vieſen/ und da Ihme niemand

Dilderparth halten wollen/ hat Er dieuit dall ion geendet. eis. Lib. VII. Chro-13.

ls Elecher Geſtalt hat WilhelmFarel karelli abeas i. Schuß debe zu Baſel ange⸗ Putaem Jen/ und den 15. Februarij/ bey groſ⸗ non.hen auff Geiſt⸗und Weltlicher Per-wal dd ofentlich darüber dilputiert. Undi. den 5 damahlsdie Geiſtlichen zu BielEdt, Sheſtand ſich begeben/ haben diehaun oſſen an die Statt Biel ein Erin-Sie all„Schreiben abgehen laſſen/ daßTse, Ihre Vereheſichte Prieſter ent-Was Wu; allermaſſen dan Herꝛ Tho-

Aeubach unverweilt das Land

Tt raumen