————eee ebn gütlich vergliechen/ und bemeld⸗ 1528.ding von Geroldsegg ein jaͤhrliches Leib-beine des Cloſteꝛs Einſidlen Einkomen
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fache en 17. Februarij brach ein grau⸗ ungewoyn-0 5 lit und⸗Donner⸗Wetter ein/ rung Witte5 Hagel⸗ Steinen von Groͤſſe einer
Ou mnuß. Es hat ſich uͤber den Zuͤrich-
in de und d n 5id as Hoͤrnlj hinaus gezogen/ und6 0 Pfarzthy Sulgen ein Scheür durch6 che rahl verbrennt. rumpf. Lib. IX.7 As geber. 1e 5. 41 8 au Glarnstliche zu Betkſchwanden im Land dens,1 Ar en die Holtzernen Bilder auß der Weſen im47 Fein genomen/ und ein Faßnacht⸗ n ö1 ardtkenmit gemachet/ ſeind darauf die gVawei ge an einer gehaltenen Lands-0 aß mao ſo hitzig an einanderen gerathen/her dicht ungeſchaffter Sach zerloffen/el; ben bey ded⸗Nath eingeſtellt/ und die ei-del funden Fi Statt Zurich/ die anderen aberich hat Und Orten Hulff und Rath ge-hes per Orte oogleich hierüber durch Mittel
„ ehen einn Saſel/ Schaf hauſen und Ap-
15 0 dat ſchiedlicher 5 74, den d de der beſte Thel der Landt⸗Leü-
ige ner daſaben nicht verſtehen wollen.Um dis X. Hiſtor. Hel ver. Moc. c. 3.
A. Seit haben die von Zürich