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Eidtgnössische Geschicht-Beschreibung, das ist, kurtzer Begriff aller in den loblichen XIII und zugewandten Orthen der Eidtgnossschafft, wie auch dero nächst angrentzenden Landen, sint dem Anfang des Helvetischen Names bis auf das lauffende 1690. Jahr vorgangener Sachen, mit möglichstem Fleiss und Unpartheylichkeit aus einer grossen Anzahl getruckter und geschribener Authorum, wie auch den Actis Publicis selbs zusammen getragen / durch Johann Heinrich Rahn
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f Gebern. 70 Eidtgnoͤßiſche

33S eApso. den übrigen Gliederen nicht unge, u. geweſen ſeyn. G 8diene Weil damahls der Hertzog ve ndl figaufdie Be. voy in nicht gar gutem Willen ge 1 10ee Statt Bern ſtühnde haben be 80von Bern hre Grantz⸗Orthe geg en ll, 100

voy mit Beſatzungen verſehen undeben hand au ehotten ul Je 4 AanVerwandte um Hulff gemahnel! geo 0ches dann bey der Statt Freyburg. bald 5ſes Mißtrauwen erweckt/ ſo abe, 7105%wiederum geſtilt worden. Srettlen. 0%Nüchtländ. Geſchicht. LV. 200 K 8Als im Junio des Papſts in Grahl, 8nigs von Hiſpanien Geſandte 7 505 oiſBündtneren zumuthen wollen/ 15 dan bedie Evangeliſchen Predicanten cweiſth, 8

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Er.

Des Papſtsund Koͤnigs

von Spa-

kuuchen an Veltlin und Clevener Thal„ Einton, anddie Bändt⸗ den Geiſtlichen Ihre entzogne ſſo u 19ner. men wiederum züeignen/ und a 1/0% fer,

rer Vätteren Glauben treten, feng%%ben ſelbige gleichwol bey 5 0 Polio 18ſem gemachten Religions⸗ 155 eutsche und

Ordnungen zu verbleiben ig

ſen. Haller. ib. XXXIV. Con 0 len.

For. Helvet. Moc. Bullingel. 0.. pranch; IhnStreitig: Wieil dieſer Zeit Claudius 195 da[wegen der Here zu u, nHereſchafft 8Elieurt.

cus von Neüwenburg/ Draurt inStaͤttlein und Schloß S gun