f Gebern. 70 Eidtgnoͤßiſche
33S eApso. den übrigen Gliederen nicht unge, u. geweſen ſeyn. G 8diene Weil damahls der Hertzog ve ndl figaufdie Be. voy in nicht gar gutem Willen ge 1 10ee Statt Bern ſtühnde haben be 80von Bern hre Grantz⸗Orthe geg en ll, 100
voy mit Beſatzungen verſehen undeben hand au ehotten ul Je 4 AanVerwandte um Hulff gemahnel! geo 0ches dann bey der Statt Freyburg. bald 5ſes Mißtrauwen erweckt/ ſo abe, 7105%wiederum geſtilt worden. Srettlen. 0%Nüchtländ. Geſchicht. LV. 200 K 8Als im Junio des Papſts in Grahl, 8nigs von Hiſpanien Geſandte 7 505 oiſBündtneren zumuthen wollen/ 15 dan bedie Evangeliſchen Predicanten cweiſth, 8
..——2
Er.
Des Papſtsund Koͤnigs
von Spa-
kuuchen an Veltlin und Clevener Thal„ Einton, anddie Bändt⸗ den Geiſtlichen Ihre entzogne ſſo u 19ner. men wiederum züeignen/ und a 1/0% fer,
rer Vätteren Glauben treten, feng%%ben ſelbige gleichwol bey 5 0 Polio 18ſem gemachten Religions⸗ 155 eutsche und
Ordnungen zu verbleiben ig
ſen. Haller. ib. XXXIV. Con 0 len.
For. Helvet. Moc. Bullingel. 0.. pranch; IhnStreitig: Wieil dieſer Zeit Claudius 195 da[wegen der Here zu u, nHereſchafft 8Elieurt.
cus von Neüwenburg/ Draurt inStaͤttlein und Schloß S gun