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Eidtgnössische Geschicht-Beschreibung, das ist, kurtzer Begriff aller in den loblichen XIII und zugewandten Orthen der Eidtgnossschafft, wie auch dero nächst angrentzenden Landen, sint dem Anfang des Helvetischen Names bis auf das lauffende 1690. Jahr vorgangener Sachen, mit möglichstem Fleiss und Unpartheylichkeit aus einer grossen Anzahl getruckter und geschribener Authorum, wie auch den Actis Publicis selbs zusammen getragen / durch Johann Heinrich Rahn
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—:—J. ach Bechrab ung 80 f Gent.daß aſprchen do von bemeldtem Herzogen/ 10 ie Religion darinn ungeendert5 alen/ und an Übrige von derBern Ihme abgekriegte Land-en kein Anſprach mehr fuhren wol-ich abgetreten/ und denen Sa-evollmachtigten Anwaͤlthenmt. Lauterbach.& Reuther. part. 2.5. geidan. lib. Il. a. 35.hauen in dieſem Jahr Prins Wilhelm 1568.vier anien durch einen AbgeordnetenNh ceengelſchen Statte der Eidt⸗ die. wuSchafe afh/ Zurich/ Bern/ Baſel und em eune auſen/ wegen obſchwebender Re⸗ 2 455 lerebr-nruhen in Miderland/ um ein Juſechung.. fe Gelts⸗Anliehung 1bige ſich deſſen hoͤflich ent-A im 8 5 dem Printzenware n Glaubens⸗ ⸗Genoſſen ander-caegnenei wil Ir dunn chef und Dienſten zudee nale bat auch der Konig von Fach rwu emeine Eidtgnoſſen um ei⸗ Burgund.8 805 6OOO. Mann zu 555t; 0g. der Grafſcha t Burgunder-well m 0 es Pioeh Ihme aber/8 0 as Schuldigkeit zu thaͤtlicherzagewo Hauß Burgund auf Sichen won rden le mit guter Manier abgeſchla-See üij Weil