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Eidtgnössische Geschicht-Beschreibung, das ist, kurtzer Begriff aller in den loblichen XIII und zugewandten Orthen der Eidtgnossschafft, wie auch dero nächst angrentzenden Landen, sint dem Anfang des Helvetischen Names bis auf das lauffende 1690. Jahr vorgangener Sachen, mit möglichstem Fleiss und Unpartheylichkeit aus einer grossen Anzahl getruckter und geschribener Authorum, wie auch den Actis Publicis selbs zusammen getragen / durch Johann Heinrich Rahn
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ud dder Abt vonFiſchingen in der Kirchen

berin Rechtlichem Außtrag zuweiſen/ ha-

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Uwc uthen mit einer namhafften Gellt-ß d belegt worden; wie nicht wenige

er nennen Altar ſetzen laſſen wollen/Pwalachten die Unpartheyiſchen Orthedon als den Frantzoſiſchen Ambaſſa-tern 1 der Sachen in treüwen zuun-

en/ und die Partheyen zu Gut-

ker 0 er nach vilerhand gepflognen Con-agg en und beſtmeinlich geſtellten Ver-Man, hittlen zum vorſetzten Zweck nichtgen koͤnen. Theatr. Eur. part. 5. p. E10.

und dach dem vor etlichen Jahren Kleinſiadenoß Rathe der Start Juricheinebuen liche Gut⸗Steür auf alle Under-ben 0 zu Statt und Land angelegt/ ha-

uche ken ſich erſtlich etliche Angehoͤrige

nan l der Herꝛſchafftleüthen zu Kno-ſha ſonderlich aber die auß der Herꝛ-anger Wädenſchweil/ zuweigeren ange-

ch u und keines wegs zu ſchuldigemWürcrt am verleithen laſſen wollen/ auch

bin achten aufgeſtellt/ ſich mit

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Herden Drüglen verſel ie auß der2 hen/ und die auß der

das 0 t Knonauw in 200. ſtarck fuͤr

endtlf oſter Cappel gezogen; deßwegen

die Herzen von zürich gleichfahls

1645.

Wahraffſchaff Kyburg hern ach auch der Aufruhr in

den Herꝛ-ſchafftenWaͤden-ſchweil undKnonauw.

— Wachten