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Eidtgnössische Geschicht-Beschreibung, das ist, kurtzer Begriff aller in den loblichen XIII und zugewandten Orthen der Eidtgnossschafft, wie auch dero nächst angrentzenden Landen, sint dem Anfang des Helvetischen Names bis auf das lauffende 1690. Jahr vorgangener Sachen, mit möglichstem Fleiss und Unpartheylichkeit aus einer grossen Anzahl getruckter und geschribener Authorum, wie auch den Actis Publicis selbs zusammen getragen / durch Johann Heinrich Rahn
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handele ⸗Sach ſelbs war erhebt/ Iſt die700 loi Gemeind daruber in die Waffen50 den. cht/ hat die Soldaten in einer Fu-aud gegriffen/ J. derſelben nidergemacht/„0 dom le übrigen eintweders gefangen ge-00 gad den/ oder in die Flucht gejagt. Soaal dlaeun der Landvogt zu Frauenfeld10% eau n Nachricht erhalten/ hat Er un-% adm um den gantzen Verlauff noht-0 ſigenden Vericht eingenommen/ und(ber dds einen Malefiz⸗Gerichts⸗Taga benage Wigoltinger angeſett“ denſel-% em 91 weil etliche Unterthanen auß00 ſc d üricher Gebieth und Thurgeu/usearüber gantz letz geſtet/ widerumbun* müſſen. Deßwegen Abgeſandteiel da naß, Regierenden Orthen im Thur-9 biche der Frauenfeld geſchickt worden/% dels in war zu Ersrtherung diſes Han-1 10 Rechts⸗Tag beſtimt/ der aber/0(Holckg erum ein nicht geringe Anzahll 5 auß dem Züricher Gebieth ſichfg meld eingefunden/ den Fort-un E 5 gehabt. Und weil hierauf die11 dgeböntoliſch⸗genante Orthe Ihren(der K igen aller Orthen ſich in ſtuͤndt-kthen riegs⸗Bereitſchaft zuhalten ge-Alaſſ a e

Taken, haben die von Zurich ein

Ttt gleiches

ß! ĩͤ Kdl Daſelbſt einen vil groͤſſeren Lärmen 1664.