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Eidtgnössische Geschicht-Beschreibung, das ist, kurtzer Begriff aller in den loblichen XIII und zugewandten Orthen der Eidtgnossschafft, wie auch dero nächst angrentzenden Landen, sint dem Anfang des Helvetischen Names bis auf das lauffende 1690. Jahr vorgangener Sachen, mit möglichstem Fleiss und Unpartheylichkeit aus einer grossen Anzahl getruckter und geschribener Authorum, wie auch den Actis Publicis selbs zusammen getragen / durch Johann Heinrich Rahn
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974 Eidtgnoͤßiſche lcembri Conferenzen gehalten un, 96diſem nachein allgemeine Tagleiſtung ſt

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naher Baden außgeſchriben/ und daevon ſeithen der Evangeliſchen Orthen g Nmonſtrirt worden/ daß die Seren zwuͤſchen Orthẽ der Sibrggoſvon zeiten zu zeiten entſtandenen Mi 1lungen durch gleiche Satz in allen B 500ten un Vertragen zu erhaltung Ftide 1Freundſchaft das Vorträglichſte 10ermeſſen/ und jederweilen/ auch geendenen im Land Glarus ſelbs vorm 0entſtandenen Spaͤnigkeiten/ gebeworden ſeye: Da hergegen die Catholgenante Orthe behaubten wollendie angezogene Exempel und Doeta auf gegenwürtige Harne eeUnd weil alſo jeder Theil abermaß

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geblieben/ hat man den ganhen Berein den Abſcheid genommen/ mithi 100gegen denen von Glarus beyder. 0nen den hievor ſchon gegebnens acheſich unter einanderen ſelbs zuverg halvon neuem widerhollet. Inzwun heli

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