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übe Fürſtl. Clemenz unterwerfen/
lage außgefallen/ indem die meiſtenfe angetragenen emigration gernIn ſtanden/ die von 8. Jean, Angrognedied Obio aber für das Vatterland undfangen Leib/ Gut und Blut aufzu-n, einem ſo heilſamen Rath vorgezo-
dach der Hand aber unter gewuͤſſen0 ingnuſſen ſich auch zu dem Abzug er-Ducte, Worauf dann Ihro Königlichdag cle endtlicher Beſcheid dahin her-
komnen/ daß die Thalleuthe vier oder
Deputierte naher Turin ſchicken/
naden Verlangenden Abzug als eineſhlade erbetten ſolten: Welcher Ent-chat durch den Eidtgnößiſchen Geſand-b 0 bs. Seeretarium in die Thaler ber-dun b/ und durch nachtruckliche Bewe-donde Gründe die Sach dahin geleitetletz en daß die Thalleuthe ſechs Depu.nit p naher Turin geſchickt/ deren fünfn ſollkonnem Gewalt inſtruiert wg-hen as gantze Geſchaͤft der Eidtgnoͤßi-
ſude Herzen Geſandten ledigem Gutbe-in 9 lu remittieren/ der ſechste aber/ ſodae amen deren von Bobio, Angro-Tögean und eines Theils deren de
Wund Villars erſchienen/ lieſſe es
Nach Chet
„Heſchicht Beſchrabung. ug Ken0 welchen der Entſchluß anfangs gantz 1686.
— Bbbb bey