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Eidtgnössische Geschicht-Beschreibung, das ist, kurtzer Begriff aller in den loblichen XIII und zugewandten Orthen der Eidtgnossschafft, wie auch dero nächst angrentzenden Landen, sint dem Anfang des Helvetischen Names bis auf das lauffende 1690. Jahr vorgangener Sachen, mit möglichstem Fleiss und Unpartheylichkeit aus einer grossen Anzahl getruckter und geschribener Authorum, wie auch den Actis Publicis selbs zusammen getragen / durch Johann Heinrich Rahn
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Gant. 1162 Eidtgnoͤßiſche.

tets Geſchaͤfft ein A wort⸗Schbe 91688. diſes algeſchrüchen Beguifs ankeſerl Majcſt men! daß Sie ſich zu ſothaner* nalan die Her- litet keines wegs verſtehen koͤnten 1 0en Sie und Geſamte Reichs⸗ Sta 900 0ſeinmühtig entſchloſſen hetten keinenNeutralitet anzunemmen onde, m

mehr mit zuſamen geſetzten Kräfflen/

der Franckreich hertzhafft zu alen pia mit gnaͤdigſtem Geſinnen/ es wollen zHerꝛenEidtgnoſſen auf anderwerthh -ſiſten⸗-Mittel die Waldſtätt in. 115heit zuſetzen bedacht ſeyn. Nich 5990weniger hat mann es bey dem den 2 0 laßvembris abgefaßten Abſchieds⸗ S 1rüͤhe laſſen/ und im übrigen ſich maß dievonLandtſee einer Capitulatio 1 diEidtgnoßiſchen Volker/ ſo etwann 1 5Waldſtätt geworffen werden bhgehalten werden ſollen verglichen a biliſt hierauf zu Außgang des Noveeine widermahlige Gemein⸗Eidtgugeſche Tagleiſtung naher Baden. chworden(bey welcher/ weil ihr Nzu der Vorgeſehlagenen Neutra ch ſol

in keinen weg verſtehen wollen/ aue mſten dieſelbe von der Crondgranckreldeh,allzu beſchwerlichen Bedingnuſſen 0

ditioniert wurde/ man an Seither