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Eidtgnössische Geschicht-Beschreibung, das ist, kurtzer Begriff aller in den loblichen XIII und zugewandten Orthen der Eidtgnossschafft, wie auch dero nächst angrentzenden Landen, sint dem Anfang des Helvetischen Names bis auf das lauffende 1690. Jahr vorgangener Sachen, mit möglichstem Fleiss und Unpartheylichkeit aus einer grossen Anzahl getruckter und geschribener Authorum, wie auch den Actis Publicis selbs zusammen getragen / durch Johann Heinrich Rahn
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Alten gürſch⸗Rrieg. das Gebikg.

Bern. 254

Den Eidtguoſſen werden Ihre

Freyheiten und der Beſitz de-ren eroberten Landen vondem Hanß eſterꝛeich beſtaͤtet.223. Keiſer Sigmund begna-det die Eidtgnoſſen mit ſchoͤnenFreyheſten. 260. Sie werdenauch in den SchwaͤbiſchenPundt zutretten geladen, 488Zu Friedes⸗Händleren ge-braucht in dem MeilandiſchenKrieg. 553. Je, wie auch zwuͤ-ſchen dem Keiſer und der Herꝛ-ſchaſt Venedig. 596. Sie ſtellenſich auf gute Huth wegen an-nähernug des KeiſeriſchenKriegs⸗Volcks. 937. DerEidt-guoſſen Freyheiten und Exem-tion vom Reich werden durchden Oſſnabrüggiſchen Friedes-Schluß beſtätet. 990. Gemei-ne Eidtgnoſſen erklaren ſich zureciprocierlicher Hülfs⸗Lei-ſtung auf den Noth⸗Fahl. 1061114. Einſchlieſſung GemeinerEidtguoſſen in den zwentzig-Jaͤhrigen Waffen Stillſtandzwuſchen dem Reich und derCron Frauckreich. rioz.Stiftung des Cloſters Einſidlen.4. Marchen Span zwüſchenSchweitz und Einſidlen. 63.S5. Streitigkeit um die Abteyzu Einſidlen. 76. Brunſt da-ſelbſt. 87. Der Abt zu Einſid-len wird zu einem Reichs⸗Für-ſten gemachet. 10s. die vonSchweitz uͤberfallen das Clo-ſter Einſidlen. 135. Abt Joa-chim iſtGeſandter auf das Coneilium zu Trient.

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Elico der Helvetier ziehet uͤber*

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