Band 
Erster Theil. Von Insecten, Thieren und Pflanzen.
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hen Eiuͤhmet,Dingeire dasrer Ge-Damitie Erd-ln undſo ha-Gartenne vonabge-hſchnit-je Thie-r Fuͤrſtadurchtheilet,de her-bey

Erklaͤrung der Kupfer.

bey bringen. Ein Anwohner des See⸗Strandes bringt ihmeinen Schwerd⸗Fiſch, welcher in der That mit einer Saͤgevon doppelten Reihen Zaͤhnen bewafnet iſt⸗ ſich damit zudertheidigen und anzugreiffen.

Ein Africaner bringt einen Crocodill, uͤber deſſen Anblickder Sohn des Schiffmanns, der einen Korb mit Muſchelntrug, erſchrickt. Dieſes Kind komt vor Beſtuͤrzung auſſerſich, laͤſt ſeinen Korb fallen, und laufft voll Furcht auf ſei-gen Vatter zu-

Die Inſeeten. pag. 9.

1. Die Ringe oder Gelenke unter der Haut. 2. DieSchienen die ſich uͤbereinander ſchieben, 3. die Ankehlun-gen. 4. Die ſaͤgenfoͤrmige Zaͤhne. 5. Ungeziefer, das an ſei-nen Faͤden haͤnget. 6. Die Spring Fuͤſſe der Heuſchrecken.7. Schnaupen. 8 Schnaupen wis Buͤrſten geſtaltet. 9. Fluͤ-gel eines Eulichens oder Schillebolts. 10. Fluͤgel eines Kaͤ.fers. 11. Uberzug der Fluͤgel, ſie gegen harte Coͤrper und ge-gen die Nacht⸗Naͤſſe zu verwahren, weil ſſe bey Nacht flgen.

Die Schillebolte ſind von unterſchiedlichen Gattungen.Von den Kaͤfern giebt es noch mehrere Arten, ſowohl alsdon Wanzen und Baum⸗Laͤuſen Wir haben ſie nicht be-ſchreiben wollen, denn es waͤre dem Leſer nur verdruͤßlichgefallen, und wir haͤtten uns von unſern Vorhaben entfer-net.

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