mlunguͤpgenzuͤpgenmlung.er Ruͤſ-ern, inalſd,en Laͤn-wegenSafft,Saͤfften dieſeernachſeinenwie ei-er gar
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Erklarung der Kupfer.
ä—ð᷑ůů—ß——— ę(ſ——freſſen. F. Die Schabe, wie ſie zum Püpgen worden. C.Eden dieſe, von unten angeſehen HH. Der kleine Zweyfal-ter aus dieſen Puͤpgen. I. Federn, oder Pflaumen Staubvon allerhand Zweyfaltern, wie er durch das Vergroͤſſerungs-Glas erſcheinet
Die Sonnen⸗Voͤgelgen. pag. 74:
Dieſe 4. groſſe Zweyfalter ſind aus America. Eineweitlaͤufftigere Beſchreibung wird man nicht von uns ver-langen. Die an den meiſten Puͤpgen oben hervorragendeSpize, von unterſchiedlicher Groͤſſe/ iſt der Uberzug, darin derRüſſel lieget.
Der Seiden⸗Wurm. pag. 91.
A. Seiden Wurm in natuͤrlicher Groͤſſe. B. SeinKopf. 1. Die Augen, 2, das Maul und die Spinn⸗ Locher.C. Einer von den mittlern Fuͤſſen. Dieſer Fuß endiget ſichmit einem Fleiſch-Maͤuslein, das ſich platt leget, und aufalle Seiten kehret, um ſich anzuhalten; in hohle Sachenſteckt es ſich, erhobene Sachen umfaſſet es. Es iſt mitzwey Haͤckgen verſehen, deren Gebrauch leicht zu errathen.D. Einet von den 6. foͤrdern Fuͤſſen, ſo ſpizig zulaufft. E.Die Hacken an den mittleren Fuͤſſen, im groſſen vorgeſtellet.F. Die Düte. 6. Eine zerriſſene Hülſe. kl. Das Puͤpgen,das iſt der Zweyfalter, in einer rings um ihn her eingetrock-neten Feuchtigkeit, woraus eine harte Rinde worden, denEyer⸗Schalen aͤhnlich. 1. Der abgeſtreiffte Balg des Wurms.K. Der Zweyfalter, wie er ſeine Huͤlle zerreiſſet und heranbrechen will.
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