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Erster Theil. Von Insecten, Thieren und Pflanzen.
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Erklärung der Kupfer.

Ungeziefer. E. Mülbe durch durch das Vergroͤſſer ung eiles⸗ F.Ameiſe vergroͤſſert. G. Erd- Grille in natürlicherUnter ſeiner Schale gehen zwey kleine Fluͤgel hervor. Dieſe An 1vom Schwanz, die biß ans Ende ſeines Coͤrpers reichet, ſindzwey andere Fluͤgel, zuſamm geleget. H. Floh, durch dasVergroͤſſerungs⸗ Glas. 2. Drey aus dem Haupt ragendeSpizen, davon die mittelſte dem Anſehen nach ſtatt eines Ruͤſ-ſels zum Blut Auſſaugen dienet. b. Seine lange Fuͤſſe, derenGelenke zum huͤpfen dienen. c. Floh Ey vergröoͤſſert. d. der-gleichen Ey, wie es der ausgekrochene Wurm zerbrochen. e.Wurm, darinn der Floh ſteckt. k. Püpgen, das dieſen Wurm-Balg abgeleget, und wie ein Futteral ſiehet, woran man dieFuͤſſe des barinn ſteckenden Flohes wahrnimmt. Dieſe, mitſo vielen andern Thieren einſtimmige, formation ley et uns,daß in der Natur nichts von ohngefaͤhr geſchehe, es iſt allesmit Vorbedacht und gutem Grund eingerichtet.

Der Ameiſen⸗Freſſer. 241.

A. Der Ameiſen⸗Freſſer groͤſſer als naturlich. B. DerAmeiſen⸗Freſſer im Sande zu unterſt in ſeiner Grube verbor-gen, wie er Sand auf eine Ameiſe ſprenget, damit ſie nichtan den Rand der Grube ſteigen kan. C. Sand⸗Kugel, darinner ſeinen Balg ablegt, und zum Puͤpgen wird. D. DieſesPuͤpgen, vergroͤſſert. E. Schillebolt, ſo daraus wird. F.Waſſer Thier, aus welchem eine andere Art Schillebolt wird.

Meer-